Wie viel verdient eine Altenpflegerin? Gehaltsfaktoren, Tipps & Gehaltsvergleich

„Wie viel verdient eine Altenpflegerin?“ – diese Frage lässt sich nicht mal eben mit einer einzigen Zahl beantworten. Klar, wenn du eine schnelle Antwort brauchst: Das durchschnittliche Bruttogehalt liegt in Deutschland oft zwischen 3.000 € und 3.800 €. Aber das ist wirklich nur die halbe Wahrheit.

Was eine Altenpflegerin in Deutschland wirklich verdient

Die Frage nach dem Gehalt beschäftigt viele in der Pflege – und das völlig zu Recht. Dein Lohn ist ja nicht nur Geld zum Leben, sondern auch die Anerkennung für deine unglaublich wertvolle und oft knochenharte Arbeit. Die Realität beim Gehalt ist aber ziemlich vielschichtig, denn was am Ende auf deinem Konto landet, hängt von einem ganzen Bündel an Faktoren ab.

Schauen wir uns mal die Zahlen an: Typischerweise verdient eine examinierte Pflegefachkraft in Deutschland zwischen 3.000 € und 3.800 € brutto im Monat. Der Median liegt bei ca. 3.344 € bis 3.807 €. Wer mehr ins Detail gehen will, findet eine gute Gehaltsanalyse auf kununu.com.

Die drei Säulen deines Gehalts

Ob du eher am unteren oder oberen Ende dieser Spanne landest, hängt hauptsächlich von drei Dingen ab: deiner Berufserfahrung, deinem Arbeitsort und der Art deines Arbeitgebers. Diese drei Säulen tragen quasi dein Gehalt.

Die folgende Grafik zeigt dir auf einen Blick, wie diese Faktoren zusammenspielen und dein Einkommen als Altenpflegerin formen.

Infografik über Gehaltsfaktoren: Gehalt abhängig von Erfahrung, Arbeitgeber und Standort.

Du siehst also: Dein Gehalt ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Ergebnis einer Kombination aus deinen persönlichen Qualifikationen und den Rahmenbedingungen deines Jobs.

Warum der Arbeitgeber den Unterschied macht

Erfahrung und Standort sind wichtig, keine Frage. Aber der größte Hebel für ein besseres Gehalt ist oft der Arbeitgeber selbst. Viele klassische Pflegedienste klammern sich an starre Tarifverträge, die deine Entwicklung ausbremsen und deine persönliche Leistung kaum honorieren. Da ist wenig Spielraum nach oben.

Im Gegensatz dazu gibt es innovationsfreudige Unternehmen wie Brekstar Medical, die hier ganz neue Maßstäbe setzen. Hier wird deine Expertise nicht nur geschätzt, sondern auch mit einer Vergütung belohnt, die weit über dem Durchschnitt liegt. Anstatt dich in ein festes Schema zu pressen, geben dir solche Modelle mit modernsten Arbeitsbedingungen die Freiheit, dein volles Potenzial auszuschöpfen und das zu verdienen, was deine Arbeit wirklich wert ist.

Um dir einen noch klareren Überblick zu verschaffen, haben wir die entscheidenden Gehaltsfaktoren in einer Tabelle zusammengefasst.

Gehaltsfaktoren für Altenpflegerinnen auf einen Blick

Diese Tabelle fasst die wichtigsten Einflussfaktoren auf dein Gehalt zusammen und zeigt typische Spannen.

Faktor Beschreibung Typische Auswirkung auf das Gehalt
Berufserfahrung Je mehr Jahre du im Beruf bist, desto höher steigt in der Regel dein Gehalt. Einsteigerinnen starten oft bei ca. 3.000 €, während erfahrene Kräfte über 4.000 € verdienen können.
Arbeitgeber & Tarif Kirchliche und öffentliche Träger zahlen oft nach Tarif, während private Anbieter manchmal weniger zahlen. Der Unterschied kann mehrere Hundert Euro pro Monat ausmachen.
Bundesland In Süd- und Westdeutschland (z. B. Bayern, Baden-Württemberg) sind die Gehälter tendenziell höher als im Osten. Gehaltsunterschiede von bis zu 25 % zwischen den Regionen sind keine Seltenheit.
Zeitarbeit & Vermittler Innovationsfreudige Personaldienstleister wie Brekstar Medical zahlen deutlich über Tarif und bieten mehr Flexibilität. Bei Brekstar Medical sind Gehälter von durchschnittlich 5.000 € und mehr plus Zusatzleistungen möglich.
Zuschläge & Boni Schicht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge können das Grundgehalt erheblich aufstocken. Zuschläge können das Monatsgehalt um 300 € bis 800 € oder mehr erhöhen.

Diese Übersicht macht deutlich, wie viele Stellschrauben es gibt. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen und die verschiedenen Optionen zu vergleichen, um das Beste für dich herauszuholen.

Schluss mit starren Gehaltstabellen wie TVöD und AVR

Tarifverträge – das klingt erst mal nach Sicherheit. Ob TVöD-P im öffentlichen Dienst oder die AVR bei kirchlichen Trägern, sie versprechen klare Regeln und eine verlässliche Bezahlung. Für viele Pflegekräfte sind sie die Messlatte. Aber mal ehrlich: Bilden diese starren Systeme wirklich ab, was du Tag für Tag leistest?

Eine lächelnde Pflegekraft im Gespräch mit einer älteren Frau am Fenster, unterstreicht das Thema Durchschnittsgehalt Pflege.

Oft genug bremsen sie deine finanzielle Entwicklung eher aus. Das Prinzip ist einfach: Deine Qualifikation bestimmt deine Entgeltgruppe. Von dort aus kletterst du dann langsam die Erfahrungsstufen hoch – Stufe für Stufe, Jahr für Jahr.

Dein Gehalt wächst also nicht mit deiner Leistung, deinem Engagement oder der Verantwortung, die du übernimmst. Es wächst vor allem mit der Zeit, die du absitzt. Ein Modell, das nur im Schneckentempo belohnt.

Warum ein Tarifgehalt oft nicht ausreicht

Das Kernproblem ist die Unflexibilität. Du kannst die engagierteste Altenpflegerin auf der Station sein, zusätzliche Aufgaben wuppen und dich voll reinhängen – am Ende des Monats landet trotzdem nur das auf dem Konto, was die Tabelle vorsieht. Ein typisches Bruttogehalt für eine examinierte Pflegefachkraft bewegt sich in Deutschland so zwischen 3.000 € und 3.800 €. Das ist eine solide Grundlage, aber für die Knochenarbeit, die du machst, ist das oft einfach zu wenig.

Ein schneller Aufstieg oder eine Gehaltserhöhung, weil du einfach verdammt gut bist? In tarifgebundenen Häusern quasi unmöglich. Du wartest brav, bis die nächste Stufe ansteht, und das kann Jahre dauern. Dein Potenzial hat damit eine finanzielle Obergrenze. Die Frage „Wie viel verdient eine Altenpflegerin?“ wird so zu einer Frage der Dienstjahre, nicht des Könnens. Wenn du mehr über die üblichen Einstiegsgehälter wissen willst, schau dir unseren Artikel zum Pflegefachkraft Einstiegsgehalt an.

Der moderne Weg: Gehalt nach Leistung

Genau hier denken moderne Arbeitgeber wie Brekstar Medical anders. Wir sind überzeugt: Starre Gehaltstabellen sind von gestern. Deine Leistung, deine Flexibilität und dein Engagement müssen sich direkt und fair im Geldbeutel widerspiegeln – und zwar sofort. Anstatt dich in ein Schema zu pressen, zahlen wir ein Gehalt, das deine Fähigkeiten wirklich wertschätzt und spürbar über dem Marktdurchschnitt liegt.

Statt jahrelang auf die nächste Gehaltsstufe zu warten, kannst du bei uns von Anfang an zeigen, was in dir steckt, und wirst dafür auch entsprechend entlohnt. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält hier im Durchschnitt 5.000 € im Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich. So wird dein Gehalt endlich zu dem, was es sein sollte: ein Spiegelbild deiner Leistung, nicht nur deiner Betriebszugehörigkeit.

Warum dein Standort dein Gehalt stark beeinflusst

Es ist eine ziemlich frustrierende Wahrheit im Pflegealltag in Deutschland: Dein Wohnort kann darüber entscheiden, ob du am Ende des Jahres Tausende von Euro mehr oder weniger auf dem Konto hast. Die Frage „Was verdient eine Altenpflegerin?“ lässt sich oft schon mit einem Blick auf die Postleitzahl beantworten. Eine kleine Gehaltsreise quer durch die Republik zeigt, wie gewaltig die Unterschiede wirklich sind.

Das Lohngefälle zwischen den Bundesländern ist teilweise drastisch. Während du im Süden Deutschlands oft mit einem höheren Gehalt rechnen kannst, hinken andere Regionen – allen voran die neuen Bundesländer – spürbar hinterher. So kann eine Altenpflegerin in Baden-Württemberg im Schnitt 48.826 € brutto im Jahr nach Hause bringen, in Mecklenburg-Vorpommern sind es dagegen nur rund 36.500 €. Eine detaillierte Übersicht dazu, wie das Gehalt von Altenpflegerinnen je nach Region schwankt, findest du auf Stepstone.de.

Das Dilemma der Lebenshaltungskosten

Ein höheres Gehalt in einer Metropole wie München oder Hamburg klingt erstmal super, oder? Doch dieser Vorteil wird oft von explodierenden Mieten und generell höheren Lebenshaltungskosten direkt wieder aufgefressen. Was bringen dir ein paar Hundert Euro mehr auf dem Lohnzettel, wenn allein die Miete für eine kleine Wohnung schon die Hälfte davon schluckt?

Dieses regionale Ungleichgewicht führt zu einer echt unfairen Situation: Deine Qualifikation, deine harte Arbeit und dein Engagement sind überall gleich viel wert – aber dein Gehalt ist es nicht. Deine finanziellen Möglichkeiten sollten aber nicht von geografischen Zufällen abhängen.

Dein Wert als Pflegefachkraft ist universell. Dein Gehalt sollte es auch sein. Lass dich nicht von starren regionalen Gehaltsstrukturen ausbremsen.

Genau hier kommen moderne und flexible Arbeitsmodelle ins Spiel, die diese starren Grenzen einfach auflösen. Bei Brekstar Medical ist es egal, ob dein Einsatz in einer pulsierenden Großstadt oder in einer ruhigeren ländlichen Region stattfindet. Du profitierst von einem deutschlandweit einheitlich hohen Gehaltsniveau, das deine Expertise endlich fair bezahlt.

Stell dir mal vor: Du kannst genau dort arbeiten, wo deine Fähigkeiten gerade am dringendsten gebraucht werden, und musst dir keine Sorgen um Reise- oder Unterkunftskosten machen – die werden nämlich komplett übernommen. Das bedeutet für dich maximale Flexibilität, ganz ohne finanzielle Nachteile. Anstatt dich an die Verdienstmöglichkeiten deines Wohnortes zu klammern, erschließt du dir mit uns das volle Potenzial deines Berufs.

Wenn du neugierig bist, wie du solche flexiblen Jobs findest, schau dir doch mal unseren Beitrag über Zeitarbeitsfirmen in deiner Nähe an. So verdienst du endlich das, was du wirklich wert bist – ganz egal, wo.

Wie Zuschläge und Extras dein Einkommen wirklich maximieren

Dein Grundgehalt ist nur die Basis. Die wirklichen Sprünge auf dem Konto kommen erst durch klug genutzte Zuschläge und Extras, die weit über das Übliche hinausgehen. Nur das Zusammenspiel aus einem starken Grundgehalt und wertvollen Zusatzleistungen zeigt, was eine Altenpflegerin am Ende wirklich verdienen kann.

Zwei Medizinerinnen betrachten und zeigen auf eine farbige Deutschlandkarte mit Regionen und der Überschrift "Standort Entscheidet".

Mehr als nur Geld: Zuschläge, die sich richtig lohnen

Klar, Zulagen für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste sind in der Pflege quasi Standard. Aber ihr wahrer Wert liegt darin, dass sie oft steuer- und sozialabgabenfrei sind. Das bedeutet, jeder Euro aus diesen Zuschlägen landet direkt und ohne Abzüge auf deinem Konto. So erhöht sich dein Nettoeinkommen spürbar.

Wirklich innovative Arbeitgeber denken aber noch viel weiter. Stell dir vor, du müsstest dir nie wieder Gedanken über Fahrtkosten machen. Bei Brekstar Medical ist das zum Beispiel gelebte Realität. Hier bekommst du nicht nur eine überdurchschnittliche Vergütung, sondern auch einen modernen Firmenwagen mit Tankkarte, den du privat nutzen kannst. Solche Extras sind bares Geld wert und entlasten dein monatliches Budget enorm.

Ein Gehaltspaket ist mehr als die Summe seiner Teile. Es ist ein Ausdruck von Wertschätzung, der sich nicht nur auf dem Papier, sondern auch in deinem Alltag bemerkbar macht.

Extras, die den Alltag leichter machen

Echte Wertschätzung zeigt sich in Leistungen, die dein Leben spürbar einfacher machen. Denk an familienfreundliche Arbeitszeiten oder Zuschüsse zur Kinderbetreuung, die dir helfen, Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bekommen. Oder an die vollständige Übernahme von Reise- und Übernachtungskosten, wenn du an verschiedenen Orten im Einsatz bist.

Solche Benefits sind keine kleinen Nettigkeiten, sondern handfeste finanzielle Vorteile. Sie zeigen, dass ein Arbeitgeber deine Bedürfnisse versteht und bereit ist, in dein Wohlbefinden zu investieren. Wenn du schon mal darüber nachgedacht hast, wie du am besten Pflegejobs mit Dienstwagen finden kannst, bist du genau auf dem richtigen Weg zu einem besseren Gesamtpaket.

Vergleich der Gehaltsmodelle in der Altenpflege

Um den Unterschied zu verdeutlichen, lohnt sich ein direkter Vergleich. Die folgende Tabelle stellt ein typisches Tarifmodell dem flexiblen, überdurchschnittlichen Modell gegenüber, wie es beispielsweise Brekstar Medical vormacht.

Vergleich der gehaltsmodelle in der altenpflege

Merkmal Typischer Pflegedienst (nach Tarif) Brekstar Medical (als Vorbild)
Grundgehalt Solide, aber starr an Tarifgruppen gebunden (ca. 3.000 € – 3.800 €). Weit überdurchschnittlich, leistungsorientiert (im Schnitt 5.000 €).
Zuschläge Standardmäßige Schicht- und Wochenendzulagen. Hohe, oft steuerfreie Zuschläge, die das Einkommen maximieren.
Zusatzleistungen Oft begrenzt auf Standardleistungen wie betriebliche Altersvorsorge. Dienstwagen, Tankkarte, Kinderbetreuungszuschuss, Reisekostenübernahme.
Gesamtwert Berechenbar, aber mit wenig Spielraum nach oben. Ein Gesamtpaket, das finanzielle Sicherheit und spürbare Alltagsentlastung bietet.

Es lohnt sich also, nicht nur auf das Bruttogehalt zu schauen. Bewerte immer das gesamte Angebot, denn die richtigen Extras können dein Einkommen und deine Lebensqualität entscheidend verbessern.

Warum moderne Zeitarbeit dein Gehalt nach vorne katapultiert

Vergiss mal alles, was du bisher über Zeitarbeit in der Pflege gehört hast. Die alten Vorurteile haben ausgedient. Es ist an der Zeit, das Modell komplett neu zu denken – als deine vielleicht größte Chance auf mehr Geld, mehr Flexibilität und die Anerkennung, die du für deine harte Arbeit verdienst. Wir räumen mit den Mythen auf und zeigen dir, wie moderne Personaldienstleister für dich zum echten Karriere-Booster werden.

Das Prinzip dahinter ist genial einfach: Du bist bei einem innovationsfreudigen Arbeitgeber wie Brekstar Medical fest und unbefristet angestellt. Von dort aus gehst du in flexible Einsätze, also genau dorthin, wo deine Expertise gerade am dringendsten gebraucht wird. Und genau diese hohe Nachfrage ist dein Ass im Ärmel.

Dein Wert bestimmt dein Gehalt, nicht die Tarifgruppe

Diese Flexibilität macht Gehälter möglich, von denen du in einer klassischen Festanstellung in Kliniken oder Pflegeheimen oft nur träumen kannst. Während andere Anbieter nach Tarif zahlen und du Jahre auf die nächste Gehaltsstufe wartest, kannst du dein Einkommen sofort auf ein neues Level heben.

Stell dir vor, du verdienst als examinierte Pflegefachkraft bei einem solchen modernen Arbeitgeber nicht die üblichen 3.800 €, sondern landest bei einem Durchschnittsgehalt von 5.000 € brutto im Monat. Das ist keine Utopie, sondern die logische Konsequenz, wenn Leistung endlich fair bezahlt wird.

Moderne Zeitarbeit ist kein Lückenfüller mehr, sondern ein cleveres Karrieremodell. Sie gibt dir die Kontrolle über deinen Dienstplan und dein Konto zurück.

So maximierst du dein Einkommen

Aber das ist erst der Anfang. Dein Verdienstpotenzial ist nach oben offen und wächst mit deinen Qualifikationen.

  • Spezialisierungen zahlen sich richtig aus: Fachkräfte mit Zusatzausbildungen, Qualifikationen oder langjähriger Erfahrung können bei Brekstar 28-40 Euro pro Stunde, somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
  • Auch in anderen Fachbereichen top: Operationstechnische Assistent*innen (OTA) verdienen bei Brekstar ohne Zuschläge ebenfalls 30–40 € pro Stunde; durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Sätze.

Dieses Modell beweist, dass die Antwort auf die Frage „Wie viel verdient eine Altenpflegerin?“ nicht in alten Gehaltstabellen zu finden ist. Sie liegt in der Entscheidung für einen Arbeitgeber, der deinen wahren Wert erkennt und auch bezahlt. Du gewinnst nicht nur finanzielle Freiheit, sondern auch die Möglichkeit, deinen Dienstplan mitzugestalten und eine gesunde Work-Life-Balance zu finden. Wenn du jetzt noch tiefer in die Verdienstmöglichkeiten einsteigen willst, findest du in unserem Ratgeber zum Thema Zeitarbeit Pflege Gehalt viele weitere wertvolle Einblicke.

Dein Weg zum Spitzengehalt in der Altenpflege

Bist du bereit, aufzuhören, dich unter Wert zu verkaufen? Viele glauben, ihr Gehalt als Altenpflegerin sei durch starre Tarifverträge in Stein gemeißelt – aber das ist nur die halbe Wahrheit. Dein Einkommen ist vor allem eine Entscheidung.

Der Schlüssel zu einem spürbar besseren Gehalt liegt darin, deinen eigenen Marktwert zu erkennen und dann strategisch die richtigen Schritte zu gehen. Passives Abwarten bringt dich hier nicht weiter. Der erste und wichtigste Schritt ist, aktiv in deine eigene fachliche Entwicklung zu investieren, denn gezielte Spezialisierungen sind dein stärkstes Werkzeug.

Steigere deinen Wert durch Weiterbildungen

Jede zusätzliche Qualifikation macht dich für Arbeitgeber sofort wertvoller. Ob als Praxisanleiterin, Wundmanagerin oder als Fachkraft für Palliativpflege – mit neuem Wissen hebst du dich ganz klar von der Masse ab. Viel wichtiger noch: Du schaffst dir handfeste Argumente für die nächste Gehaltsverhandlung oder den Sprung zu einem besseren Job.

Einige der gefragtesten Spezialisierungen sind momentan:

  • Wundmanagement: Als Expertin für chronische Wunden bist du in vielen Einrichtungen schlicht unverzichtbar.
  • Praxisanleitung: Hier formst du die nächste Generation von Pflegekräften und zeigst, dass du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen.
  • Palliativpflege: In dieser emotional anspruchsvollen, aber hochgeschätzten Nische bietest du eine spezialisierte Betreuung, die immer wichtiger wird.

Diese Zertifikate sind weit mehr als nur ein Stück Papier. Sie sind der handfeste Beweis für deine Expertise und dein Engagement. Falls du mehr über die besten Optionen erfahren möchtest, findest du in unserem Ratgeber zu Weiterbildungen als Altenpflegerin jede Menge wertvolle Tipps.

Der richtige Arbeitgeber als Gehaltsturbo

Weiterbildungen sind die eine Sache, aber der größte Hebel für ein echtes Spitzengehalt ist und bleibt der Wechsel zu einem Arbeitgeber, der deine Leistung auch wirklich honoriert. Während viele Pflegeanbieter nach Tarif zahlen, setzen moderne Unternehmen wie Brekstar Medical ganz neue Maßstäbe. Hier wird dein Fachwissen nicht nur anerkannt, sondern auch entsprechend vergütet.

Es geht nicht darum, härter zu arbeiten, sondern klüger. Dein Mut, den Job zu wechseln, kann dein Gehalt oft stärker und schneller steigern als jahrelanges Warten auf die nächste Tarifstufe.

Bei Brekstar Medical siehst du, wohin die Reise gehen kann. Mit den passenden Spezialisierungen und der nötigen Flexibilität sind Stundensätze von 28 bis 40 Euro absolut realistisch. Das zeigt, was eine Altenpflegerin verdienen kann, wenn sie ihren Wert kennt und Entscheidungen trifft, die sich finanziell und persönlich auszahlen. Trau dich, den nächsten Schritt zu gehen.

Was Altenpflegerinnen wirklich fragen: Gehalt, Netto & die besten Arbeitgeber

Eine Altenpflegerin geht lächelnd eine Treppe hinunter und hält ein Klemmbrett in der Hand. Im Hintergrund ist ein Wandtext zu sehen: „Weg zum spitzgehalt“.

Zum Schluss räumen wir mit den letzten Unklarheiten auf und beantworten die Fragen, die uns im Alltag immer wieder gestellt werden. Hier gibt's die Fakten – kurz, bündig und auf den Punkt gebracht.

Was verdient eine Altenpflegerin netto im Monat?

Das ist die Gretchenfrage, denn das Netto hängt immer von persönlichen Faktoren wie Steuerklasse, Bundesland und Kinderfreibeträgen ab. Um es greifbar zu machen: Bei einem typischen Bruttogehalt von 3.500 € kannst du als Single in Steuerklasse I mit etwa 2.200 € bis 2.300 € netto auf deinem Konto rechnen.

Der eigentliche Game-Changer sind aber die steuerfreien Zuschläge. Jeder Nacht-, Sonntags- oder Feiertagsdienst erhöht dein Netto spürbar, ohne dass der Staat sich einen großen Anteil davon nimmt.

Wie viel verdient man als Altenpflegerin in der Zeitarbeit?

Hier wird es richtig interessant. In der modernen Zeitarbeit sind die Verdienstmöglichkeiten oft Welten von dem entfernt, was man aus klassischen Anstellungen kennt. Wir bei Brekstar Medical wissen, was examinierte Fachkräfte wert sind – und zahlen das auch.

Ein Bruttogehalt von durchschnittlich 5.000 € ist bei uns eher die Regel als die Ausnahme. Mit der richtigen Spezialisierung und den entsprechenden Zuschlägen klettert das Monatsgehalt auch mal auf bis zu 10.000 €. Deine Flexibilität und dein Know-how werden hier direkt belohnt, nicht erst in ein paar Jahren.

Welcher Arbeitgeber zahlt am besten in der Altenpflege?

Die höchsten Gehälter findest du in der Regel dort, wo Leistung wirklich zählt und nicht starre Tarifverträge die Obergrenze diktieren. Moderne Personaldienstleister wie Brekstar Medical haben hier die Nase vorn.

Wir bieten nicht nur ein extrem attraktives Grundgehalt. Es ist das Gesamtpaket, das den Unterschied macht – zum Beispiel durch wertvolle Zusatzleistungen wie einen Firmenwagen, den du auch privat nutzen kannst, moderne Ausstattung und tolle Fortbildungsmöglichkeiten. Das allein ist ein finanzieller Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte.

Kann ich als Berufsanfängerin gut verdienen?

Ein klares Ja! Die Zeiten, in denen man sich jahrelang für eine mickrige Gehaltserhöhung abstrampeln musste, sind vorbei. Gerade in der modernen Zeitarbeit startest du oft mit einem Gehalt, von dem erfahrene Kolleginnen in tarifgebundenen Häusern nur träumen können.

Bei Brekstar Medical zählt deine frisch erworbene Qualifikation vom ersten Tag an. Deshalb steigst du auch als Berufsanfängerin direkt mit einem überdurchschnittlichen Gehalt ein, das deiner Leistung gerecht wird.


Bist du bereit, dein Gehalt auf das nächste Level zu heben und endlich die Anerkennung zu bekommen, die du verdienst? Bei BREKSTAR Medical GmbH findest du nicht nur ein Spitzengehalt, sondern auch maximale Flexibilität und erstklassige Arbeitsbedingungen.

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