Herzlichen Glückwunsch, du hast deine Ausbildung geschafft! Jetzt beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt. Eine der brennendsten Fragen, die dich jetzt sicher umtreibt, ist: Was verdiene ich eigentlich zum Start ins Berufsleben? Aktuell liegt das Einstiegsgehalt für eine Pflegefachkraft in Deutschland im Schnitt zwischen 3.300 € und 3.800 € brutto im Monat. Das ist aber erstmal nur ein grober Richtwert.
Was du als Pflegefachkraft zum Einstieg verdienst
Der Übergang von der Ausbildung in den Job ist ein riesiger Sprung – nicht nur beruflich, sondern auch finanziell. Dein erstes Gehalt als frischgebackene Pflegefachkraft legt den Grundstein für deine finanzielle Zukunft, und es gibt einige Faktoren, die hier mit reinspielen. Deshalb ist es so wichtig zu verstehen, dass es nicht das eine Einstiegsgehalt für alle gibt.
Ein entscheidender Punkt ist, bei wem du anfängst. Die Gehaltsunterschiede zwischen öffentlichen, kirchlichen und privaten Trägern können wirklich erheblich sein. Während Tarifverträge wie der TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) für eine klare und oft auch höhere Bezahlung sorgen, hast du bei privaten Trägern manchmal mehr Spielraum zum Verhandeln – allerdings schwankt das Gehalt dort auch stärker.
Dein Gehalt ist mehr als nur eine Zahl
Dein Einstiegsgehalt ist ein Spiegelbild deiner Qualifikation, aber eben auch der Rahmenbedingungen deines Arbeitsplatzes. Von Anfang an beeinflussen diese Punkte, was am Ende auf deinem Konto landet:
- Der Arbeitgeber-Typ: Ob kommunales Krankenhaus, diakonische Einrichtung oder privater Pflegedienst – der Träger macht einen großen Unterschied.
- Die Region: In Großstädten und im Süden Deutschlands wird oft besser gezahlt als auf dem Land oder in den östlichen Bundesländern.
- Zusatzleistungen: Dinge wie Schichtzulagen, Weihnachtsgeld oder eine betriebliche Altersvorsorge machen einen wichtigen Teil deines Gesamtpakets aus.
Schauen wir uns einmal an, wie sich das in der Praxis auf dein Bruttogehalt auswirken kann. Die folgende Tabelle gibt dir einen realistischen Überblick.
| Arbeitgeber-Typ | Durchschnittliches Einstiegsgehalt (Brutto/Monat) | Typische Merkmale |
|---|---|---|
| Öffentlicher Dienst (TVöD) | ca. 3.300 € – 3.600 € | Klare Gehaltsstufen, automatische Steigerungen, oft gute Zusatzleistungen (z. B. Jahressonderzahlung). |
| Kirchliche Träger (AVR) | ca. 3.200 € – 3.500 € | An den TVöD angelehnt, aber mit eigenen Regelungen. Oft ebenfalls gute Sozialleistungen. |
| Private Träger | ca. 3.100 € – 3.800 € | Größte Spanne; Gehalt ist stark verhandlungsabhängig, kann aber bei spezialisierten oder exklusiven Anbietern auch sehr hoch sein. |
| Personaldienstleister (z.B. Brekstar Medical) | Oft > 3.800 € | Übertarifliche Bezahlung, hohe Flexibilität und meist deutlich bessere Konditionen als bei einer direkten Festanstellung. |
Wie du siehst, ist die Wahl des Arbeitgebers entscheidend dafür, mit welchem Gehalt du deine Karriere startest.
Ein gut verhandeltes Einstiegsgehalt ist die Basis für deine gesamte Gehaltsentwicklung. Arbeitgeber wie Brekstar Medical setzen genau hier an und bieten dir von Anfang an eine übertarifliche Vergütung, um deine wertvolle Arbeit auch wirklich wertzuschätzen.
Wenn du noch tiefer einsteigen und alle Details verstehen möchtest, die dein Gehalt beeinflussen, dann wirf unbedingt einen Blick in unseren umfassenden Leitfaden zum Pflegefachkraft Gehalt 2024.
Was dein Gehalt wirklich beeinflusst
Dein Einstiegsgehalt als Pflegefachkraft ist alles andere als eine starre Zahl, die in Stein gemeißelt ist. Vielmehr ist es das Ergebnis aus einem Mix verschiedener Bausteine. Stell es dir wie ein Mosaik vor: Jeder einzelne Stein trägt zum Gesamtbild bei. Wenn du diese Faktoren kennst, kannst du Jobangebote nicht nur besser einschätzen, sondern auch cleverer verhandeln.
Einer der größten Hebel ist ganz klar der Arbeitgeber. Bist du in einer öffentlichen Einrichtung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) oder bei einem kirchlichen Träger (AVR) angestellt, ist dein Gehalt ziemlich transparent geregelt. Private Träger hingegen haben oft flexiblere Strukturen – das kann eine Chance auf mehr Gehalt sein, birgt aber auch das Risiko, schlechter dazustehen.
Genauso entscheidend ist, wo in Deutschland du arbeitest. Es macht finanziell einen riesigen Unterschied, ob dein Arbeitsplatz in einer teuren Metropole in Süddeutschland oder in einer ländlichen Gegend im Osten liegt. Die Lebenshaltungskosten variieren stark, und das schlägt sich oft direkt im Gehalt nieder.
Region, Träger und Qualifikation im Detail
Lass uns mal tiefer in die drei wichtigsten Einflussgrößen eintauchen. Genau diese drei Bereiche entscheiden am Ende darüber, welche Summe auf deinem Gehaltszettel steht.
- Der Träger der Einrichtung: Öffentliche und kirchliche Arbeitgeber geben dir durch ihre Tarifverträge eine sichere und gut planbare Gehaltsstruktur. Bei privaten Anbietern kommt es dagegen stark auf dein Verhandlungsgeschick an. Hier ist oft mehr drin, aber eben nicht garantiert.
- Das Bundesland: Die regionalen Gehaltsunterschiede sind teilweise enorm. In Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern und Hessen verdienst du tendenziell spürbar mehr als beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt.
- Deine Qualifikationen und Spezialisierungen: Jede Weiterbildung zählt! Schon erste Zusatzqualifikationen, etwa im Wundmanagement oder als Praxisanleiter, können dein Einstiegsgehalt nach oben schrauben und dich von anderen Bewerbern abheben.
Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass das durchschnittliche Einstiegsgehalt für Pflegefachkräfte mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung bei rund 41.900 € brutto im Jahr liegt. Interessanterweise verdienen Männer mit ca. 42.700 € im Schnitt etwa 3 % mehr als Frauen, die auf 41.400 € kommen. Mehr Details zu diesen Zahlen findest du direkt bei kununu.com.
Zulagen: Der heimliche Star auf dem Gehaltszettel
Dein Grundgehalt ist nur die Basis. Was dein Einkommen am Ende wirklich in die Höhe treibt, sind die Zulagen. Deine Bereitschaft, Schichtdienste zu übernehmen und auch an Wochenenden oder Feiertagen zu arbeiten, wird extra vergütet – und das kann dein Nettoeinkommen massiv steigern.
Unterschätze niemals die Macht der Zulagen! Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsdienste sind oft steuerbegünstigt und machen einen erheblichen Teil deines monatlichen Einkommens aus.
Diese Zulagen sind kein netter Bonus, sondern eine verdiente Anerkennung für deine Flexibilität. Bei Arbeitgebern wie Brekstar Medical legen wir größten Wert darauf, dass dein Engagement und deine Einsatzbereitschaft fair und übertariflich belohnt werden. Wie die Dienstplangestaltung genau abläuft und welche Rechte du dabei hast, kannst du übrigens in unserem Beitrag zum Arbeitsrecht in der Pflege nachlesen.
Gehaltsvergleich: TVöD, private Träger und spezialisierte Anbieter
Die Wahl deines Arbeitgebers ist eine der wichtigsten Weichen, die du für dein Einstiegsgehalt als Pflegefachkraft stellst. Stell dir vor, du stehst vor drei verschiedenen Türen: Hinter jeder verbirgt sich ein anderer Weg für deine Karriere – und natürlich auch für deinen Geldbeutel. Lass uns diese Türen mal gemeinsam aufstoßen.
Im Grunde gibt es drei gängige Modelle: den öffentlichen Dienst (nach TVöD), private Träger und spezialisierte Personaldienstleister wie uns von Brekstar Medical. Jedes System hat seine eigenen Spielregeln, Vorteile und auch Nachteile. Die solltest du kennen, um wirklich die beste Entscheidung für dich zu treffen.
Der öffentliche Dienst nach TVöD
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) ist wie ein festes Regelwerk. Dein Gehalt ist hier glasklar in Entgeltgruppen und Erfahrungsstufen aufgeteilt. Als frisch examinierte Pflegefachkraft startest du in einer festgelegten Stufe und kletterst mit den Jahren ganz automatisch nach oben.
Das gibt dir eine enorme Planungssicherheit und Transparenz. Du weißt auf den Cent genau, was du verdienst und wann die nächste Gehaltserhöhung ins Haus steht. Der Haken an der Sache: Dieses starre System lässt kaum Raum für individuelle Verhandlungen. Deine Leistung wird zwar geschätzt, aber eben nicht immer extra vergütet.
Private Träger mit Verhandlungsspielraum
Bei privaten Arbeitgebern sieht die Welt oft ganz anders aus. Hier sind feste Tarifverträge seltener die Regel. Dein Einstiegsgehalt ist daher viel stärker eine Sache des Verhandelns. Das kann eine riesige Chance sein, wenn du deine Stärken gut präsentieren kannst und selbstbewusst auftrittst.
Mehr Freiheit bedeutet aber auch oft mehr Unsicherheit. Die Gehälter können stark schwanken und sind nicht immer transparent. Während einige private Häuser exzellent zahlen, liegen andere deutlich unter dem, was im öffentlichen Dienst üblich ist. Hier musst du deinen Marktwert ganz genau kennen und einfordern.
Spezialisierte Anbieter wie Brekstar Medical
Eine dritte und immer beliebtere Tür sind spezialisierte Anbieter wie Brekstar Medical. Hier bekommst du sozusagen das Beste aus beiden Welten: die Sicherheit einer Festanstellung und gleichzeitig überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten.
Bei Brekstar Medical wissen wir, dass deine Arbeit mehr wert ist als der Standardtarif. Deshalb bieten wir dir von Anfang an eine übertarifliche Bezahlung, die deine Qualifikation und deinen täglichen Einsatz wirklich honoriert. Du profitierst nicht nur von einem spürbar höheren Grundgehalt, sondern auch von maximaler Flexibilität bei deiner Dienstplangestaltung.
Dieses Modell ist ideal für dich, wenn du mehr Kontrolle über deine Arbeitszeiten willst und ein Gehalt erwartest, das deine Leistung widerspiegelt. Statt dich in ein starres System pressen zu lassen, gestaltest du deinen Berufsalltag aktiv mit.
Um die Unterschiede noch klarer zu machen, hier ein direkter Vergleich:
| Merkmal | TVöD | Private Träger | Brekstar Medical |
|---|---|---|---|
| Gehaltsstruktur | Starr nach Tarif | Verhandlungsbasiert | Übertariflich, leistungsgerecht |
| Flexibilität | Gering | Variabel | Hoch, nach deinen Wünschen |
| Verhandlungsspielraum | Kaum vorhanden | Hoch | Von Beginn an top Konditionen |
| Sicherheit | Sehr hoch | Abhängig vom Arbeitgeber | Unbefristeter Vertrag, hohe Sicherheit |
Am Ende entscheidest du, welcher Weg für dich der richtige ist. Suchst du die klare Struktur des TVöD, die Verhandlungsfreiheit bei privaten Trägern oder die unschlagbare Kombination aus Top-Gehalt und Flexibilität, die wir dir bei Brekstar Medical bieten? Wenn du noch tiefer in die Gehaltsmodelle eintauchen möchtest, findest du in unserem Beitrag zum Gehalt in der Zeitarbeit für die Pflege viele weitere wertvolle Einblicke.
So wird aus deinem Bruttogehalt dein Nettogehalt
Der Betrag, der in deinem Arbeitsvertrag steht – das ist dein Bruttogehalt. Das, was am Ende des Monats wirklich auf deinem Konto ankommt, ist dein Nettogehalt. Die Differenz zwischen diesen beiden Summen entsteht durch gesetzliche Abzüge für Steuern und Sozialversicherungen. Diesen Weg von Brutto zu Netto zu verstehen, ist super wichtig, um dein Pflegefachkraft Einstiegsgehalt realistisch einschätzen zu können.
Stell dir den Prozess einfach wie einen Filter vor. Oben kommt dein volles Gehalt rein, und auf dem Weg nach unten werden verschiedene Teile für die Solidargemeinschaft abgezweigt. Was übrig bleibt, ist deins. Das klingt erstmal nach viel Bürokratie, folgt aber einem ganz klaren Schema.
Steuern und Sozialabgaben im Überblick
Dein Bruttogehalt schrumpft vor allem durch zwei große Posten: Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Diese Abgaben sorgen dafür, dass unser Sozialstaat funktioniert und du in wichtigen Lebenslagen – wie bei Krankheit oder im Alter – bestens abgesichert bist.
Das sind die wichtigsten Abzüge auf deiner Gehaltsabrechnung:
- Lohnsteuer: Der größte Brocken, der stark von deiner Steuerklasse abhängt (z. B. Steuerklasse I für Ledige, III für Verheiratete mit höherem Einkommen).
- Solidaritätszuschlag: Der „Soli“ spielt beim Einstiegsgehalt in der Regel keine Rolle mehr, da er nur noch für höhere Einkommen anfällt.
- Kirchensteuer: Fällt nur an, wenn du Mitglied in einer Kirche bist, die diese Steuer erhebt.
- Rentenversicherung: Dein Beitrag für deine gesetzliche Rente im Alter.
- Krankenversicherung: Sichert deine komplette medizinische Versorgung ab.
- Pflegeversicherung: Deine Absicherung für den Fall, dass du später selbst einmal pflegebedürftig wirst.
- Arbeitslosenversicherung: Ein Sicherheitsnetz, das dich finanziell unterstützt, falls du deinen Job verlieren solltest.
Das folgende Schaubild zeigt sehr gut, wie die Wahl deines Arbeitgebers dein Gehalt und deine gesamten Rahmenbedingungen beeinflussen kann.
Man sieht deutlich, dass spezialisierte Personaldienstleister wie Brekstar Medical oft deutlich attraktivere Gesamtpakete schnüren können als traditionelle Träger.
Brutto-Netto-Beispielrechnung für eine Pflegefachkraft (Steuerklasse I)
Um das Ganze greifbarer zu machen, schauen wir uns mal eine vereinfachte Beispielrechnung an. Sie zeigt dir, wie aus einem typischen Brutto-Einstiegsgehalt das Netto wird, das dir am Ende zur Verfügung steht.
| Posten | Beispielbetrag in Euro |
|---|---|
| Bruttogehalt (monatlich) | 3.500,00 € |
| Lohnsteuer (Steuerklasse I, kinderlos) | ca. – 485,00 € |
| Solidaritätszuschlag | 0,00 € |
| Kirchensteuer (9 %, falls zutreffend) | ca. – 43,00 € |
| Rentenversicherung (9,3 %) | ca. – 325,50 € |
| Arbeitslosenversicherung (1,3 %) | ca. – 45,50 € |
| Krankenversicherung (7,3 % + Zusatzbeitrag) | ca. – 280,00 € |
| Pflegeversicherung (2,3 %, kinderlos) | ca. – 80,50 € |
| Gesamtabzüge | ca. – 1.260,00 € |
| Netto-Auszahlung (monatlich) | ca. 2.240,00 € |
Diese Zahlen sind natürlich nur ein Richtwert, aber sie geben dir ein gutes Gefühl dafür, was von deinem Bruttogehalt übrig bleibt. Dein individuelles Netto kann je nach Bundesland, Krankenkasse und persönlichen Faktoren leicht abweichen.
Dein Nettogehalt ist das, was wirklich zählt – das Geld, mit dem du deinen Lebensunterhalt bestreitest. Ein höheres Bruttogehalt, wie es Brekstar Medical bietet, führt trotz der Abzüge zu einem spürbar höheren Nettoeinkommen und mehr finanziellem Spielraum für dich.
Doch es geht nicht nur ums reine Gehalt. Geldwerte Vorteile können dein Nettoeinkommen indirekt ordentlich aufbessern. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Firmenwagen, der dir auch privat zur Verfügung steht. Erfahre mehr darüber, wie du durch einen Dienstwagen in der Zeitarbeit für Pflege profitieren kannst – allein schon, weil du dir die hohen Kosten für ein eigenes Fahrzeug komplett sparst.
So verhandelst du erfolgreich dein Einstiegsgehalt
Dein erster Arbeitsvertrag ist weit mehr als nur ein Stück Papier. Er legt den Grundstein für deine gesamte finanzielle Zukunft. Gerade in der Pflege, wo dein Einsatz jeden einzelnen Tag zählt, solltest du selbstbewusst für das eintreten, was du wert bist. Denk immer daran: Dein Pflegefachkraft Einstiegsgehalt ist nicht in Stein gemeißelt. Du bist eine gefragte Fachkraft – und das gibt dir ausgezeichnete Karten für eine erfolgreiche Verhandlung.
Die Basis für jedes gute Gespräch ist eine solide Vorbereitung. Es geht nicht darum, utopische Forderungen in den Raum zu werfen, sondern deinen Marktwert realistisch einzuschätzen und deine Argumente überzeugend auf den Tisch zu legen. Du musst genau wissen, was in deiner Region, bei deinem Wunscharbegeber und mit deiner Qualifikation üblich ist.
Kenne deinen Wert und setze dir klare Ziele
Bevor du überhaupt in ein Gehaltsgespräch gehst, musst du deine Hausaufgaben machen. Recherche ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Informiere dich über die aktuellen Gehaltsspannen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Faktoren deinen Wert in die Höhe treiben.
- Recherchiere die marktüblichen Gehälter: Nutze Gehaltsportale und schau dir Tarifverträge wie den TVöD oder die AVR an. Das gibt dir ein Gefühl für realistische Zahlen.
- Analysiere deine eigenen Stärken: Hast du besondere Kenntnisse oder relevante Soft Skills wie eine hohe Belastbarkeit, die du in Praktika bewiesen hast? Schreib sie auf!
- Definiere deine persönliche Gehaltsspanne: Lege ein Minimalziel (deine absolute Schmerzgrenze) und ein Optimalziel fest. Das gibt dir die nötige Flexibilität im Gespräch.
Eine gute Orientierung liefert der allgemeine Arbeitsmarkt. So schwankt das Gehalt einer Pflegefachkraft in Deutschland je nach Region und Spezialisierung erheblich. Laut einer aktuellen Erhebung liegt das durchschnittliche Jahresgehalt für Pflegefachkräfte 2025 bei rund 46.980 € brutto. Das sind etwa 3.915 € im Monat. Mehr Einblicke zu diesen Gehaltsdaten findest du auf jobvector.de.
Es geht um mehr als nur das Grundgehalt
Eine Gehaltsverhandlung dreht sich nicht nur um die nackte Zahl auf dem Lohnzettel. Oft sind es die kleinen und großen Zusatzleistungen, die ein Jobangebot erst so richtig attraktiv machen. Wenn der Spielraum beim Grundgehalt vielleicht begrenzt ist, können diese Benefits den entscheidenden Unterschied ausmachen.
Ein smartes Verhandlungsergebnis ist immer ein attraktives Gesamtpaket. Konzentrier dich nicht nur auf das Bruttogehalt, sondern auch auf die geldwerten Vorteile, die deine Lebensqualität und deine berufliche Entwicklung wirklich voranbringen.
Denk also ruhig mal über den Tellerrand hinaus und sprich gezielt die Punkte an, die dir persönlich wichtig sind:
- Fahrtkostenzuschuss oder Jobticket: Das reduziert deine monatlichen Ausgaben spürbar.
- Betriebliche Altersvorsorge: Ein enorm wichtiger Baustein für deine finanzielle Sicherheit im Alter.
- Fort- und Weiterbildungsbudget: Investiere in deine Karriere und schaffe damit die Grundlage für zukünftige Gehaltssprünge.
- Zusätzliche Urlaubstage: Mehr Freizeit bedeutet mehr Erholung und eine bessere Work-Life-Balance.
Wir bei Brekstar Medical wissen, dass echte Wertschätzung über das Gehalt hinausgeht. Deshalb bieten wir dir von Anfang an eine übertarifliche Bezahlung und attraktive Zusatzleistungen, wie zum Beispiel einen Dienstwagen, den du auch privat nutzen kannst. Uns ist bewusst, dass der aktuelle Personalmangel in der Pflege qualifizierten Kräften wie dir eine starke Verhandlungsposition verschafft – und wir sorgen dafür, dass sich das für dich auch wirklich auszahlt.
Häufige Fragen zu deinem Einstiegsgehalt
Du stehst ganz am Anfang deiner Karriere in der Pflege und hast bestimmt einen Kopf voller Fragen, gerade wenn es ums Geld geht. Das ist absolut normal! Damit du den Durchblick behältst, haben wir hier die wichtigsten Antworten für dich gesammelt – ehrlich, direkt und ohne Umschweife.
Welche Zuschläge kommen eigentlich oben drauf?
Dein Grundgehalt ist nur das Fundament. Richtig spannend wird’s erst, wenn die Zuschläge dazukommen, denn die machen oft den entscheidenden Unterschied auf deinem Konto aus. Sie sind die Belohnung für deine Flexibilität und deinen Einsatz, wenn andere schlafen oder frei haben.
Die wichtigsten Zuschläge, die du kennen solltest:
- Nachtarbeit: Hier gibt's oft 25 % bis 30 % extra, und das meist steuerbegünstigt.
- Sonntagsarbeit: Für deinen Einsatz am Sonntag kannst du mit satten 50 % Zuschlag rechnen.
- Feiertagsarbeit: An gesetzlichen Feiertagen wird's richtig lukrativ – hier sind sogar 100 % bis 150 % drin.
Obendrauf kommen dann vielleicht noch Wechselschichtzulagen, Prämien, wenn du mal kurzfristig einspringst, oder spezielle Zulagen für anspruchsvolle Bereiche wie die Intensivstation. All diese kleinen Posten summieren sich und können dein monatliches Nettoeinkommen ordentlich nach oben schrauben.
Macht es einen großen Unterschied, ob ich in der Alten- oder Krankenpflege starte?
Früher war die Kluft hier tatsächlich deutlich spürbar. Aber die Zeiten haben sich geändert. Mit der generalistischen Pflegeausbildung und der Angleichung der Tarifverträge ist dieser Unterschied fast verschwunden.
Heute ist es für dein Einstiegsgehalt viel wichtiger, wo du arbeitest, nicht was genau. Der Träger (öffentlich, kirchlich, privat), das Bundesland und deine konkreten Aufgaben haben einen viel größeren Einfluss. Spezialisierungen und Weiterbildungen sind mittlerweile die echten Gehaltstreiber.
Dein Fachbereich ist die Basis, aber der Arbeitgeber und dein Verhandlungsgeschick sind die stärksten Hebel für dein Gehalt. Ein spezialisierter Partner wie Brekstar Medical kann hier oft die besten Konditionen für dich herausholen, weil wir genau wissen, wo was möglich ist.
Wo in Deutschland verdiene ich als Pflegefachkraft am meisten?
Ja, das Gehaltsgefälle in Deutschland ist spürbar. Eine klare Tendenz zeigt: Im Süden und Westen des Landes sind die Gehälter in der Regel am höchsten.
Hier sind die Spitzenreiter:
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Hessen
- Hamburg
In den östlichen Bundesländern liegt das Gehalt oft noch etwas darunter, aber der Abstand wird von Jahr zu Jahr kleiner. Als Faustregel gilt: In Metropolen und Ballungsräumen verdienst du wegen der höheren Lebenshaltungskosten meist mehr als auf dem Land.
Wie hilft mir Brekstar Medical, ein höheres Gehalt zu bekommen?
Ganz einfach: Wir sind darauf spezialisiert, für dich das Beste herauszuholen. Statt dich allein durch den Gehaltsdschungel zu kämpfen, verhandeln wir für dich. Das Ergebnis ist in der Regel eine übertarifliche Bezahlung, die spürbar über dem liegt, was du bei einer direkten Anstellung bekommen würdest.
Aber es geht uns um mehr als nur Geld. Bei uns profitierst du von maximaler Flexibilität. Deine Wünsche bei der Dienstplangestaltung haben Priorität, was dir eine echte Work-Life-Balance ermöglicht. Dank unseres riesigen Netzwerks finden wir nicht nur irgendeinen Job, sondern genau die Stelle, die fachlich und menschlich zu dir passt – und dich von Anfang an fair bezahlt. Wir sorgen dafür, dass deine unschätzbar wertvolle Arbeit auch die Anerkennung bekommt, die sie verdient.
Bist du bereit, deine Karriere mit einem Gehalt zu starten, das deine Leistung wirklich widerspiegelt? Bei Brekstar Medical findest du nicht nur einen Job, sondern eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Entdecke jetzt deine Möglichkeiten und starte mit uns durch!










