Dritter Spätdienst in Folge, das freie Wochenende ist wegen zweier Krankmeldungen gestrichen, und auf der Gehaltsabrechnung bleibt trotz Überstunden kaum mehr als der Tariflohn. Du kennst diese Situation vermutlich nicht aus Erzählungen, sondern aus deinem eigenen Dienstplan. Gleichzeitig wächst der Eindruck, dass deine Qualifikation, deine Verantwortung und deine Bereitschaft finanziell nicht angemessen honoriert werden.
Ein Personaldienstleister im Gesundheitswesen kann eine realistische Alternative sein. Nicht als überstürzte Flucht von der Station, sondern als bewusste Entscheidung für mehr Planbarkeit, bessere Vergütung und Arbeitsbedingungen, die zu deinem Leben passen. Zeitarbeit bleibt im Pflegearbeitsmarkt zwar ein kleines Modell, gewinnt für einzelne examinierte Pflegefachkräfte aber gerade durch den anhaltenden Personalmangel an Bedeutung.
Inhaltsverzeichnis
- Warum immer mehr Pflegekräfte über Alternativen nachdenken
- So funktionieren Personaldienstleister im Gesundheitswesen
- Vor- und Nachteile der Zeitarbeit in der Pflege
- Rechtliche Rahmenbedingungen und Kostenmodelle
- Was BREKSTAR dir als Pflegefachkraft bietet
- Woran du einen seriösen Personaldienstleister erkennst
- Dein nächster Schritt zu besseren Arbeitsbedingungen
Warum immer mehr Pflegekräfte über Alternativen nachdenken
Wenn Unterbesetzung zum Alltag wird, frisst der kurzfristige Einspringdienst deine freien Tage auf. Du trägst Verantwortung für Menschen, arbeitest nachts, an Wochenenden und Feiertagen, doch dein Einkommen bildet diese Belastung oft nicht ausreichend ab. Als examinierte Pflegefachkraft solltest du prüfen, ob dein aktueller Arbeitsplatz deine Qualifikation und deine Zeit fair behandelt.
Fehlende Planbarkeit belastet auch außerhalb der Station. Private Termine lassen sich schwer einhalten, Familienzeit wird zur Verhandlungsmasse und ein freier Tag bleibt unsicher. Fällt dann jemand aus, sollst du trotz mehrerer Dienste hintereinander erneut einspringen. Auf Dauer kostet das Erholung, Motivation und Einfluss auf deinen eigenen Alltag.
Der Personalmangel betrifft nicht nur einzelne Einrichtungen. Im Jahresdurchschnitt 2025 waren bei der Bundesagentur für Arbeit rund 31.000 Stellenangebote für Pflegekräfte gemeldet. Die Engpassanalyse der BA bestätigt den anhaltenden Fachkräftemangel in examinierten Pflegegruppen einschließlich Pflegeassistenz. Für examinierte Altenpflegefachkräfte lag die durchschnittliche Vakanzdauer bundesweit bei 246 Tagen, laut Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zum Pflegearbeitsmarkt.
Wenn dein Arbeitgeber deine Flexibilität ständig voraussetzt, sollte sich das in deinem Gehalt und deiner Dienstplangestaltung zeigen.
Kündige nicht vorschnell. Vergleiche andere Versorgungsbereiche, eine passende Festanstellung und alternative Berufe für Pflegekräfte. Zeitarbeit ist ebenfalls eine prüfenswerte Option. Laut derselben Auswertung der Bundesagentur für Arbeit waren 2025 rund 32.000 Personen in der Pflege im Rahmen eines Leiharbeitsverhältnisses tätig. Das entsprach knapp 2 % der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Pflegekräfte.
So funktionieren Personaldienstleister im Gesundheitswesen
Das Modell ist einfach, wird aber häufig unklar erklärt. Du bist beim Personaldienstleister angestellt. Dieser schließt mit einer Klinik, einem Pflegeheim oder einem ambulanten Dienst einen Überlassungsvertrag und setzt dich dort für einen vereinbarten Einsatz ein. Dein Arbeitsvertrag besteht dabei mit dem Dienstleister, nicht mit jeder einzelnen Einrichtung, in der du arbeitest.
Vom Erstgespräch bis zum ersten Einsatz
Der Ablauf besteht normalerweise aus mehreren klaren Schritten:
Bewerbung und Qualifikationsprüfung: Der Dienstleister prüft deine Ausbildung, Berufserfahrung und mögliche Zusatzqualifikationen. Als examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Altenpflegerin oder Pflegefachkraft bringst du die zentrale Voraussetzung mit. Erfahrungen in Intensivpflege, Anästhesie, Pädiatrie, Dialyse oder anderen Spezialbereichen können deine Einsatzmöglichkeiten erweitern.
Persönliches Kennenlernen: Im Gespräch solltest du offen über deine Wünsche sprechen. Dazu gehören mögliche Einsatzorte, bevorzugte Schichten, maximale Entfernung, fachliche Schwerpunkte und private Verpflichtungen.
Vertragsprüfung: Du erhältst einen Arbeitsvertrag mit dem Personaldienstleister. Achte auf Vergütung, Zuschläge, Urlaub, Fahrtkosten, Kündigungsfristen und Regelungen für einsatzfreie Zeiten.
Einsatzplanung: Der Disponent sucht passende Einrichtungen und stimmt die Bedingungen mit dir ab. Ein seriöser Anbieter schickt dich nicht ohne Vorbereitung auf eine Station, deren Anforderungen nicht zu deiner Erfahrung passen.
Einarbeitung und Einsatz: Auch als erfahrene Pflegefachkraft musst du dich in Abläufe, Dokumentation, Medizintechnik und Ansprechpartner des jeweiligen Hauses einarbeiten. Deine pflegerische Kompetenz bleibt deine Grundlage, die Organisationsdetails unterscheiden sich jedoch von Einrichtung zu Einrichtung.
Begleitung und Wechsel: Nach dem Einsatz sollte der Dienstleister Feedback einholen und den nächsten Einsatz mit dir planen. Du kannst unterschiedliche Kliniken, Pflegeeinrichtungen und ambulante Strukturen kennenlernen, ohne jedes Mal einen neuen Arbeitgeber zu suchen.
Die Erklärung zur Arbeitnehmerüberlassung hilft dir, die Rollen von Pflegekraft, Dienstleister und Einsatzbetrieb auseinanderzuhalten. Wichtig ist außerdem: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag bedeutet, dass dein Beschäftigungsverhältnis nicht automatisch endet, wenn ein einzelner Einsatz abgeschlossen ist. Die Entgeltfortzahlung richtet sich nach den arbeitsrechtlichen Vereinbarungen und deinem Vertrag.
Seriöse Anbieter verfügen über die notwendige Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung und halten sich an das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. Für dich schafft das Modell Gestaltungsspielraum. Einrichtungen können Engpässe überbrücken, während du deine Arbeitskraft gezielter anbietest und nicht automatisch jede zusätzliche Schicht deines bisherigen Hauses übernehmen musst.
Vor- und Nachteile der Zeitarbeit in der Pflege
Zeitarbeit passt nicht zu jeder Pflegefachkraft. Wenn du ein festes Team, einen vertrauten Stationsablauf und langfristige Bindung an eine Einrichtung besonders schätzt, können wechselnde Einsätze anstrengend sein. Wenn du dagegen mehr Einfluss auf Ort, Schichten und Vergütung suchst, kann das Modell deutlich besser zu deinem Alltag passen.
Was für dich spricht
Mehr Gehalt: Bei BREKSTAR werden für examinierte Pflegefachkräfte 5.000 bis 7.000 € brutto bei Vollzeit genannt. Diese Angabe ist ein konkretes Vergütungsangebot des Unternehmens, keine allgemeine Marktgarantie. Entscheidend ist, ob Grundgehalt und Zuschläge transparent getrennt ausgewiesen werden.
Zuschläge: Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste können zusätzlich vergütet werden. Lass dir vor Vertragsabschluss genau erklären, welche Zuschläge gelten und wann sie ausgezahlt werden.
Mehr Einfluss auf deinen Einsatz: Du kannst mitbestimmen, in welcher Region und in welchen Einrichtungen du arbeiten möchtest. Das ist besonders hilfreich, wenn du Kinder betreust, Angehörige versorgst oder lange Pendelwege vermeiden willst.
Weniger ungeplantes Einspringen: Dein Dienstplan entsteht in Abstimmung mit dem Personaldienstleister. Eine seriöse Planung schützt dich nicht vor jeder Änderung, sie verhindert aber, dass deine freie Zeit grundsätzlich als Reserve behandelt wird.
Fachliche Abwechslung: Du lernst unterschiedliche Teams, Pflegekonzepte und Versorgungsformen kennen. Das kann deine fachliche Sicherheit stärken und dir zeigen, welche Arbeitsumgebung wirklich zu dir passt.
Was dagegen sprechen kann
Häufige Wechsel verlangen Anpassungsfähigkeit. Du musst dich wiederholt auf neue Dokumentationssysteme, Kommunikationswege und Stationsabläufe einstellen. Manche Stammteams begegnen Zeitarbeitskräften zunächst mit Vorbehalten, weil sie schlechte Erfahrungen mit kurzfristig eingesetztem Personal gemacht haben.
Auch die Bindung an ein festes Team fällt geringer aus. Wenn du kollegiale Nähe und bekannte Routinen brauchst, kann der Wechsel zwischen Einrichtungen zunächst unbefriedigend sein. Außerdem darfst du nicht erwarten, dass jede Einrichtung perfekt organisiert ist. Du kommst oft gerade dorthin, wo der Druck besonders hoch ist.
Der höhere Lohn allein macht einen Einsatz nicht gut. Entscheidend ist, ob Qualifikation, Aufgaben, Entfernung und Dienstplan zusammenpassen.
Gute Einsatzplanung, ein erreichbarer Ansprechpartner und ehrliche Kommunikation können diese Nachteile deutlich abfedern. Lies dazu auch die ausführliche Gegenüberstellung Zeitarbeit in der Pflege mit ihren Vor- und Nachteilen.
Die Entscheidung hängt letztlich von deinem Alltag ab. Frag dich nicht nur, ob du mehr verdienen möchtest. Frag dich auch, wie viel Planbarkeit du brauchst, wie weit du fahren willst und ob du mit wechselnden Teams professionell umgehen kannst.
Rechtliche Rahmenbedingungen und Kostenmodelle
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für Zeitarbeit in der Pflege. Der Verleiher braucht eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Die grundsätzliche Überlassungshöchstdauer beträgt 18 aufeinanderfolgende Monate. Bei einer Unterbrechung von mehr als drei Monaten beginnt die Frist neu, wie aus den rechtlichen Informationen zur Arbeitnehmerüberlassung hervorgeht.
Für dich zählt aber nicht nur das Gesetz. Dein Arbeitsvertrag und der angewendete Tarifvertrag regeln, wie sich dein Einkommen zusammensetzt. Im Gespräch musst du deshalb konkret nachfragen, ob ein Tarifwerk wie iGZ/DGB oder ein anderer geltender Tarifvertrag angewendet wird. Öffnungsklauseln und individuelle Vertragsregelungen können Unterschiede bei Vergütung, Arbeitszeit und Urlaub verursachen.
Deine Vergütung muss nachvollziehbar sein
Ein höheres Bruttogehalt entsteht nicht automatisch durch den Wechsel. Du solltest die Abrechnung in einzelne Bestandteile zerlegen und mit deiner bisherigen Situation vergleichen. Dazu gehören Grundgehalt, Schichtzuschläge, mögliche Fahrtkostenregelungen und ein eventueller Verpflegungsmehraufwand. Bei wechselnden Einsatzorten können steuerliche Fragen hinzukommen, die du vor Vertragsabschluss mit dem Dienstleister und bei Bedarf steuerlich prüfen lassen solltest.
| Vergütungsbestandteil | Typische Höhe / Regelung | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|
| Grundgehalt | Im Vertrag festgelegt, bei BREKSTAR für examinierte Pflegefachkräfte 5.000 bis 7.000 € brutto bei Vollzeit | Arbeitsvertrag und geltende Vergütungsregelung |
| Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge | Abhängig von Arbeitszeit, Vertrag und Tarifregelung | Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und gesetzliche Vorgaben |
| Fahrtkosten | Nach der konkreten Vereinbarung mit dem Arbeitgeber | Arbeitsvertrag und interne Regelung |
| Verpflegungsmehraufwand | Kann bei passenden Voraussetzungen und Einsatzbedingungen geregelt werden | Steuerrecht und Arbeitgebervereinbarung |
| Entgeltfortzahlung | Maßgeblich sind Arbeitsvertrag und gesetzliche Regelungen | Arbeitsrecht |
Beim Thema Equal Pay solltest du nicht mit Halbwissen arbeiten. Lies die Erläuterungen zu Equal Pay bei Arbeitnehmerüberlassung und lass dir erklären, welche Regelung für deinen Vertrag gilt. Entscheidend ist, dass du alle Bestandteile schriftlich erhältst und nicht nur eine mündliche Gehaltszusage bekommst.
Was BREKSTAR dir als Pflegefachkraft bietet
Wenn du als examinierte Pflegefachkraft über einen Wechsel nachdenkst, brauchst du konkrete Antworten statt Werbesätze. BREKSTAR Medical GmbH nennt für Vollzeit ein Bruttogehalt von 5.000 bis 7.000 € und ergänzt dieses Modell um Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste. Das kann für dich interessant sein, wenn deine bisherige Vergütung deine Schichtbelastung nicht ausreichend abbildet.
Zum Angebot gehören ein unbefristeter Arbeitsvertrag, ein Firmenwagen mit Tankkarte und eine individuelle Dienstplan-Mitgestaltung. Auch die Übernahme von Fahrtkosten und Übernachtungskosten kann bei bundesweiten Einsätzen relevant sein. Lass dir im Gespräch genau erklären, welche Voraussetzungen für die jeweilige Leistung gelten.
Arbeitsbedingungen, die zu deinem Leben passen
BREKSTAR beschreibt Einsatzmöglichkeiten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten. Für dich bedeutet das eine größere Auswahl an Arbeitsumgebungen, aber auch die Notwendigkeit, vorab deine fachlichen Grenzen klar zu benennen. Wenn du keine Springertätigkeiten oder fachfremden Aufgaben übernehmen möchtest, gehört diese Information in das Kennenlerngespräch und in die Einsatzplanung.
Ein persönlicher Ansprechpartner und 24/7 Erreichbarkeit sind bei wechselnden Einsatzorten besonders wichtig. Du solltest wissen, wen du bei einer kurzfristigen Änderung, einer unklaren Aufgabenverteilung oder einem organisatorischen Problem erreichst. Ergänzend nennt BREKSTAR digitale Verträge und Nachweise per App sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Prüfe das Angebot trotzdem so kritisch wie jedes andere Arbeitsverhältnis. Entscheidend sind schriftliche Vertragsbedingungen, realistische Einsatzabsprachen und ein Ansprechpartner, der deine Qualifikation berücksichtigt. Weitere Informationen zur Personalvermittlung im Gesundheitswesen können dir helfen, Vermittlung und Arbeitnehmerüberlassung begrifflich auseinanderzuhalten.
Woran du einen seriösen Personaldienstleister erkennst
Der erste Prüfpunkt ist die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Ohne diese Erlaubnis darf ein Unternehmen Pflegekräfte nicht im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung einsetzen. Bitte den Anbieter um eine klare Auskunft und prüfe, ob die Erlaubnis bei der zuständigen Bundesagentur für Arbeit nachvollziehbar ist.
Danach geht es um deinen Vertrag und die tatsächlichen Einsatzbedingungen. Ein seriöser Personaldienstleister beantwortet Fragen konkret, bevor du unterschreibst.
Deine Checkliste für das Vorstellungsgespräch
- Arbeitsvertrag: Ist der Vertrag unbefristet und ab welchem Zeitpunkt gilt er?
- Vergütung: Wie hoch sind Grundgehalt und Zuschläge, und stehen sie getrennt in den Unterlagen?
- Einsatzplanung: Wer entscheidet über Einsatzort, Schicht und Entfernung?
- Aufgabenbereich: Wirst du entsprechend deiner Qualifikation eingesetzt?
- Ansprechpartner: Erreichst du eine feste Person auch außerhalb üblicher Bürozeiten?
- Tarif und Regelungen: Welcher Tarifvertrag oder welche interne Regelung gilt?
- Kosten: Wie werden Fahrten, Übernachtungen und gegebenenfalls Verpflegungsmehraufwand behandelt?
- Druck: Bekommst du ausreichend Zeit, den Vertrag zu lesen und Fragen zu stellen?
Fehlende Transparenz bei der Bezahlung, unklare Einsatzbedingungen und Druck bei der Vertragsunterzeichnung sind klare Warnsignale. Auch ein fehlender Ansprechpartner mit Pflegeverständnis macht den Alltag unnötig schwer. Eine Betriebsvereinbarung kann zusätzliche Orientierung bieten, ersetzt aber nicht deinen Anspruch auf verständliche Vertragsunterlagen.
Unterschreib keinen Vertrag, den du nicht vollständig verstanden hast. Ein seriöser Arbeitgeber beantwortet deine Fragen, statt sie kleinzureden.
Dein nächster Schritt zu besseren Arbeitsbedingungen
Zeitarbeit kann dir als examinierte Pflegefachkraft mehr geben als einen höheren Lohn. Du kannst Einfluss auf Einsatzorte und Arbeitszeiten gewinnen, unterschiedliche Einrichtungen kennenlernen und deine berufliche Erfahrung gezielter einsetzen. Das funktioniert aber nur, wenn der Personaldienstleister transparent arbeitet, deine Wünsche ernst nimmt und die Einsatzplanung zu deiner Qualifikation passt.
Prüfe vor dem Wechsel deshalb vier Punkte: faire Vergütung, klare Zuschläge, verlässliche Betreuung und passende Einsätze. Wenn diese Grundlagen stimmen, ist der Wechsel kein unkalkulierbares Risiko. Du kannst dich zunächst unverbindlich informieren, Fragen stellen und erst danach entscheiden.
Bei BREKSTAR kannst du dich unkompliziert vorstellen, deine Wünsche zum Einsatz besprechen und offene Fragen direkt klären. Der erste Schritt verpflichtet dich zu keinem Einsatz. Er gibt dir aber die Möglichkeit, herauszufinden, ob ein Personaldienstleister im Gesundheitswesen besser zu deinem Berufsalltag passt als dein derzeitiger Arbeitsplatz.
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