Weiterbildungen als Altenpflegerin: Dein Weg zur Führungsrolle

Weiterbildungen sind für dich als Altenpflegerin die Chance, dein Fachwissen auszubauen, mehr Verantwortung zu übernehmen und am Ende auch deutlich mehr zu verdienen. Sie sind der Schlüssel, um deine Karriere selbst in die Hand zu nehmen und dich für spezialisierte Aufgaben oder sogar Führungspositionen fit zu machen.

Warum deine Weiterentwicklung als Altenpflegerin jetzt zählt

Stell dir deine bisherige Karriere mal wie eine Reise vor. Deine Ausbildung war das erste große Etappenziel – ein starkes Fundament, auf dem du jetzt stehst. Aber die Landschaft in der Altenpflege bleibt nicht stehen, sie verändert sich ständig. Medizinischer Fortschritt, neue Gesetze und natürlich die wachsenden Bedürfnisse unserer älter werdenden Gesellschaft sorgen dafür, dass Stillstand keine gute Idee ist.

Eine Weiterbildung als Altenpflegerin ist heute so viel mehr als nur ein weiteres Zertifikat für die Wand. Sie ist dein persönlicher Kompass, der dir den Weg für die nächste Etappe zeigt. Sie hilft dir, deine Fähigkeiten gezielt zu schärfen und dich als gefragte Expertin zu positionieren, die man einfach nicht ersetzen kann.

Mehr als nur ein Job

Mit den richtigen Qualifikationen machst du nicht nur deine tägliche Arbeit spannender, sondern findest auch mehr Erfüllung in dem, was du tust. Hier sind ein paar handfeste Gründe, warum sich eine Weiterentwicklung lohnt:

  • Berufliche Sicherheit: Spezialwissen macht dich auf dem Arbeitsmarkt noch wertvoller. Der Personalmangel in der Pflege ist real, und top-qualifizierte Fachkräfte wie du sind entscheidend, um diese Lücke zu füllen.
  • Höheres Gehalt: Jede zusätzliche Qualifikation, ganz besonders in Richtung Leitung, öffnet auch die Tür zu einem besseren Gehalt.
  • Mehr Verantwortung: Weiterbildungen machen den Weg frei für neue Aufgaben. Ob als Praxisanleiterin, die den Nachwuchs formt, als Wundexpertin, die knifflige Fälle löst, oder sogar als Pflegedienstleitung.
  • Persönliches Wachstum: Du lernst nicht nur fachlich dazu, sondern stärkst auch dein Selbstvertrauen und deine Fähigkeit, Probleme souverän zu meistern.

Gleichzeitig hält die Digitalisierung auch in der Pflege Einzug und verlangt nach neuen Kompetenzen. Ein grundlegendes Verständnis für die Digitalisierung der Geschäftsprozesse hilft dir zu verstehen, wie Einrichtungen effizienter werden wollen – und was das für deine Rolle als Fachkraft bedeutet.

Eine gezielte Weiterbildung ist die beste Investition in deine eigene Zukunft. Du sicherst nicht nur deinen Job, sondern bekommst auch die Werkzeuge, um die Pflegequalität aktiv mitzugestalten und deine Karriere genau nach deinen Vorstellungen zu formen.

Tatsächlich hat die Zahl der Weiterbildungen in der Pflege in den letzten Jahren ordentlich zugenommen. Der Grund ist einfach: Der Bedarf an hochqualifiziertem Personal wächst und wächst. Das verbessert deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt natürlich enorm.

Ein unterstützender Arbeitgeber wie Brekstar Medical erkennt dein Potenzial und sieht deine Weiterentwicklung als eine gemeinsame Investition. Mit einem solchen Partner an deiner Seite wird der Weg zu deinen Karrierezielen nicht nur klarer, sondern auch viel leichter zu erreichen.

Deine Karrierepfade: Von der Fachkraft zur Führungskraft

Deine Ausbildung zur Altenpflegerin ist das solide Fundament, auf dem du eine beeindruckende Karriere zimmern kannst. Stell es dir wie den Bau eines Hauses vor: Das Fundament ist gegossen. Jetzt entscheidest du, wie die Stockwerke aussehen, welche Räume du einrichtest und wie hoch du hinauswillst.

Grundsätzlich gibt es zwei Hauptwege für deine berufliche Entwicklung. Sie unterscheiden sich in ihren Zielen ganz erheblich. Diesen Unterschied zu verstehen, ist der erste und wichtigste Schritt, um deine Weiterbildungen als Altenpflegerin clever und strategisch zu planen.

Anpassungsfortbildungen: Dein Wissen frisch halten

Anpassungsfortbildungen sind wie regelmäßige Updates für dein Fachwissen. Sie sorgen dafür, dass du immer auf dem neuesten Stand bleibst. Oft sind solche Schulungen sogar gesetzlich vorgeschrieben, um die Qualität in der Pflege dauerhaft zu sichern.

Diese Kurse sind meist kurz und knackig, konzentrieren sich auf ganz bestimmte Themen. Sie machen dich nicht fit für eine völlig neue Position, aber sie machen dich in deiner jetzigen Rolle kompetenter, sicherer und einfach besser.

Typische Beispiele dafür sind:

  • Hygiene und Infektionsschutz: Damit du immer nach den aktuellsten Standards arbeitest.
  • Notfallmanagement: Eine regelmäßige Auffrischung deiner Erste-Hilfe- und Reanimationskenntnisse. Lebenswichtig.
  • Datenschutz (DSGVO): So gehst du sicher mit den sensiblen Daten deiner Bewohner um.

Diese Fortbildungen sind absolut essenziell, um als Profi am Ball zu bleiben. Der echte Karrieresprung gelingt dir aber über den zweiten Weg.

Aufstiegsweiterbildungen: Neue Türen aufstoßen

Aufstiegsweiterbildungen sind die eigentlichen Stufen auf deiner Karriereleiter. Sie sind deutlich umfangreicher, dauern länger und schließen in der Regel mit einer staatlich anerkannten Prüfung ab. Das Ziel ist hier glasklar: eine höhere Qualifikation, die dich für neue, anspruchsvollere Aufgaben und oft auch für Führungsrollen qualifiziert.

Eine Aufstiegsweiterbildung ist viel mehr als nur eine Wissensvertiefung. Sie ist eine gezielte Qualifizierung, die dir den Weg in neue Verantwortungsbereiche und höhere Gehaltsklassen ebnet.

Damit kannst du dich entweder zur gefragten Spezialistin in einem bestimmten Fachgebiet mausern oder den Sprung ins Management wagen. Du könntest zum Beispiel als Expertin für ein Krankheitsbild unersetzlich werden oder gleich die Leitung eines ganzen Teams übernehmen. Mehr über die Vielfalt der Jobs in der Pflege und die Chancen, die dahinterstecken, liest du in unserem weiterführenden Artikel.

Die folgende Grafik zeigt dir ganz anschaulich, wie Ausbildung, Weiterbildung und deine Karriereziele Hand in Hand gehen.

Flussdiagramm zur Karriereentwicklung mit den Schritten Ausbildung, Weiterbildung und Karriereziele.

Man sieht sofort: Deine Ausbildung ist die Basis. Aber die gezielten Weiterbildungen sind der Motor, der dich zu höheren Zielen wie einer Spezialisten- oder Führungsposition antreibt.

Dein Weg von der Fach- zur Führungskraft

Innerhalb der Aufstiegsweiterbildungen gibt es wiederum zwei klare Richtungen, die du einschlagen kannst. Beide Pfade bieten dir fantastische Möglichkeiten, deine Karriere voranzutreiben und deine Leidenschaft für die Pflege auf ein ganz neues Level zu heben.

1. Die Spezialisierung zur Fachexpertin:
Hier tauchst du so tief in ein bestimmtes Thema ein, dass du zur ersten Ansprechpartnerin für Kollegen und Ärzte wirst. Du kümmerst dich um die komplexen Fälle und trägst maßgeblich dazu bei, die Pflegequalität für alle zu verbessern.

  • Wundexpertin (ICW): Du versorgst chronische und komplizierte Wunden professionell.
  • Fachkraft für Palliative Care: Du begleitest Menschen würdevoll in ihrer letzten Lebensphase.
  • Fachkraft für Gerontopsychiatrie: Du betreust Bewohner mit psychischen Erkrankungen wie Demenz mit besonderem Fachwissen.

2. Der Aufstieg zur Führungskraft:
Wenn du gerne organisierst, planst und Verantwortung für ein Team übernehmen willst, ist das dein Weg. Du trittst ein Stück weit aus der direkten Pflege am Bett zurück und übernimmst stattdessen Managementaufgaben.

  • Praxisanleiterin: Du bildest den Nachwuchs aus und arbeitest neue Pflegekräfte ein.
  • Wohnbereichsleitung (WBL): Du übernimmst die Leitung für einen ganzen Wohnbereich in einer stationären Einrichtung.
  • Pflegedienstleitung (PDL): Du trägst die Gesamtverantwortung für das Pflegeteam und die gesamte Organisation der Pflege.

Ein unterstützender Arbeitgeber erkennt dein Potenzial und hilft dir, den passenden Weg zu finden. So wird dein Karrieretraum zur greifbaren Realität.

Die folgende Tabelle gibt dir einen schnellen Überblick, welche Weiterbildungsart dich zu welchem Ziel führen kann.

Überblick der Weiterbildungsarten und Karriereziele

Art der Weiterbildung Typisches Karriereziel Beispiele für Abschlüsse Fokus der Tätigkeit
Anpassungsfortbildung Kompetenzerhalt & -erweiterung Teilnahmebescheinigungen (z.B. Erste Hilfe) Direkte Pflege am Bewohner
Aufstiegsweiterbildung (Spezialisierung) Fachexpertin Fachpfleger/in, Wundexperte/in (ICW) Spezialisierte Pflegeaufgaben
Aufstiegsweiterbildung (Führung) Führungskraft Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung Management & Organisation

Egal, für welchen Weg du dich entscheidest, jede Weiterbildung bringt dich persönlich und beruflich einen großen Schritt nach vorne.

Gefragte Fachweiterbildungen im Detail erklärt

Wenn du über eine Weiterbildung als Altenpflegerin nachdenkst, öffnet sich dir eine Welt voller spannender Spezialisierungen. Hier geht es nicht einfach nur darum, noch ein Zertifikat an die Wand zu hängen. Es geht darum, deine Leidenschaft für einen bestimmten Bereich der Pflege richtig zu vertiefen und dich zu einer unersetzlichen Expertin zu entwickeln.

Lass uns mal ein paar der gefragtesten Fachrichtungen genauer unter die Lupe nehmen. Dann bekommst du ein klares Bild davon, wohin deine Reise gehen könnte.

Zwei Pflegerinnen kümmern sich um eine ältere Frau, während eine andere Pflegekraft zusieht. Thema: Fachweiterbildungen Pflege.

Jede dieser Spezialisierungen krempelt deinen Arbeitsalltag um, erweitert deine Verantwortung und vertieft dein Fachwissen auf eine Weise, die weit über die Grundausbildung hinausgeht.

Wundmanagement: Die Expertin für komplexe Fälle

Stell dir vor, ein Bewohner leidet seit Monaten an einer chronischen Wunde, die einfach nicht heilen will. Als Wundexpertin (ICW) bist du genau diejenige, die mit Fachwissen und Systematik an das Problem herangeht. Du bist dann nicht mehr nur für den Verbandswechsel zuständig, sondern managst den gesamten Heilungsprozess.

Dein neuer Arbeitsalltag könnte so aussehen:

  • Analyse und Diagnostik: Du beurteilst Wunden nach modernsten Standards, erkennst die Ursachen und erstellst einen professionellen Behandlungsplan.
  • Koordination: Du sprichst auf Augenhöhe mit Ärzten, Therapeuten und Angehörigen, um die beste Versorgung sicherzustellen.
  • Schulung: Du leitest deine Kollegen an und gibst dein Wissen weiter, damit die gesamte Einrichtung von deiner Expertise profitiert.

Diese Weiterbildung macht dich zur zentralen Ansprechpartnerin für eines der häufigsten und kompliziertesten Probleme in der Altenpflege.

Palliative Care: Begleitung am Lebensende

In der Palliativpflege geht es darum, Menschen in ihrer letzten Lebensphase Würde, Trost und Lebensqualität zu schenken. Als Fachkraft für Palliative Care bist du weit mehr als eine Pflegerin – du wirst zur Vertrauensperson, Schmerzmanagerin und emotionalen Stütze für Bewohner und deren Familien.

In der Palliative Care verschiebt sich der Fokus von der Heilung hin zum Erhalt der bestmöglichen Lebensqualität. Deine Aufgabe ist es, für Schmerzfreiheit, Symptomkontrolle und seelisches Wohlbefinden zu sorgen, wenn das Leben zu Ende geht.

Du lernst, die Bedürfnisse sterbender Menschen zu erkennen und feinfühlig darauf einzugehen. Das erfordert nicht nur medizinisches Wissen über Schmerztherapie, sondern auch ein hohes Maß an Empathie und kommunikativem Geschick. Du wirst zur Expertin für die Momente, in denen menschliche Nähe und professionelle Fürsorge am allermeisten zählen.

Gerontopsychiatrie: Halt geben bei Demenz und Co.

Menschen mit Demenz, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen im Alter brauchen eine ganz besondere Form der Zuwendung. Als Fachkraft für Gerontopsychiatrie entwickelst du das nötige Feingefühl und Fachwissen, um auf ihre spezielle Lebenswelt einzugehen.

Hier lernst du:

  • Verhaltensweisen zu verstehen: Du kannst herausforderndes Verhalten deuten und weißt, wie du deeskalierend und verständnisvoll reagieren kannst.
  • Therapeutische Konzepte anzuwenden: Du gestaltest den Alltag so, dass er den Betroffenen Sicherheit, Orientierung und Struktur gibt.
  • Angehörige zu beraten: Du bist eine wichtige Stütze für Familien, die mit der Erkrankung eines geliebten Menschen oft überfordert sind.

Diese Spezialisierung ist ideal für dich, wenn du eine ruhige, geduldige Art hast und dich für die psychologischen Aspekte der Pflege begeisterst.

Praxisanleitung: Die nächste Generation prägen

Bist du diejenige, die neue Kollegen immer gerne unter ihre Fittiche nimmt und Dinge gut erklären kann? Dann könnte die Weiterbildung zur Praxisanleiterin genau deine Berufung sein. In dieser Rolle bist du das entscheidende Bindeglied zwischen der Theorie in der Pflegeschule und der praktischen Arbeit am Bett.

Als Praxisanleiterin bist du verantwortlich für:

  • Die strukturierte Einarbeitung von Auszubildenden und neuen Mitarbeitern.
  • Die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten direkt am Pflegebett.
  • Die Durchführung von Anleitungsgesprächen und Leistungsbeurteilungen.

Du formst also die Pflegekräfte von morgen und sicherst damit langfristig die Qualität in deiner Einrichtung. Ein unterstützender Arbeitgeber wie Brekstar Medical erkennt den Wert gut ausgebildeter Fachkräfte und fördert daher gezielt Mitarbeiter, die diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen möchten. Obwohl die Weiterbildung zur Krankenschwester andere Schwerpunkte setzt, ist die Rolle der Praxisanleitung in beiden Berufsfeldern ein zentraler Baustein für die Qualitätssicherung.

Egal, für welche Fachrichtung dein Herz schlägt: Jede dieser Weiterbildungen ist ein kraftvoller Schritt, um deine Karriere als Altenpflegerin aktiv zu gestalten und deine berufliche Erfüllung zu finden.

Voraussetzungen, Kosten und Finanzierung verstehen

Eine Weiterbildung ist eine der besten Investitionen in deine berufliche Zukunft, doch der Weg dorthin kann auf den ersten Blick ganz schön unübersichtlich wirken. Welche Hürden musst du nehmen, und wie meisterst du sie am besten? In diesem Abschnitt bringen wir Licht ins Dunkel, damit du deine Pläne klar und selbstbewusst in die Tat umsetzen kannst.

Wir klären, welche Voraussetzungen du typischerweise mitbringen musst, nehmen die Kosten unter die Lupe und zeigen dir vor allem, wie du die Finanzierung stemmen kannst. Denn mit der richtigen Strategie und einem Partner, der dir den Rücken stärkt, wird aus einer gefühlten Hürde eine echte Chance.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Bevor du dich in das Abenteuer Weiterbildung als Altenpflegerin stürzt, solltest du prüfen, ob du die formalen Kriterien erfüllst. Die sind nicht bei jedem Kurs gleich, aber ein paar grundlegende Anforderungen begegnen dir fast immer.

Die wichtigste Grundlage ist so gut wie immer:

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung: Du brauchst dein Examen als Altenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Pflegefachfrau/-mann. Das ist dein Ticket in die Welt der Spezialisierungen.

Für viele Aufstiegsweiterbildungen, besonders für die, die dich in eine Leitungsposition bringen sollen, kommt noch ein entscheidender Punkt dazu:

  • Berufserfahrung: In der Regel werden mindestens ein bis zwei Jahre Praxis nach dem Examen verlangt. Diese Zeit ist Gold wert, denn sie sorgt dafür, dass du das neue Wissen auf einem soliden Fundament aus echter Praxiserfahrung aufbauen kannst.

Während du bei einer berufsbegleitenden Pflegehelfer Ausbildung oft direkt loslegen kannst, ist bei den anspruchsvollen Fachweiterbildungen die Praxiserfahrung das A und O. Schau dir also immer ganz genau die Zulassungsbedingungen deines Wunschanbieters an.

Was kostet eine Weiterbildung – und wer zahlt?

Die Kosten für Weiterbildungen können eine ziemliche Spanne haben. Das geht von ein paar Hundert Euro für kurze Fachfortbildungen bis hin zu mehreren Tausend Euro für dicke Qualifikationen wie die zur Pflegedienstleitung (PDL). Aber keine Sorge, diese Zahlen sollten dich nicht abschrecken, denn du musst sie nur selten allein tragen.

Es gibt ein ganzes Netz an Fördermöglichkeiten, das dir finanziell unter die Arme greifen kann:

  • Bildungsgutschein: Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter können die Kosten komplett übernehmen, wenn die Weiterbildung deine Jobchancen massiv verbessert oder eine drohende Arbeitslosigkeit abwendet.
  • Aufstiegs-BAföG: Diese staatliche Förderung ist speziell für Aufstiegsweiterbildungen gedacht. Sie besteht aus einem Zuschuss, den du nicht zurückzahlen musst, und einem super zinsgünstigen Darlehen.
  • Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung: In den meisten Bundesländern hast du einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlte freie Tage pro Jahr, die du für deine berufliche Weiterbildung nutzen kannst.

Der entscheidendste Faktor für die Finanzierung deiner Weiterbildung ist jedoch oft dein Arbeitgeber. Ein vorausschauendes Unternehmen sieht dein Potenzial als wertvolle Ressource und nicht als Kostenfaktor.

Ein engagierter Arbeitgeber wie Brekstar Medical weiß ganz genau, dass deine Entwicklung ein Gewinn für alle ist. Schließlich sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter das Rückgrat jeder erstklassigen Pflege.

Die Partnerschaft mit deinem Arbeitgeber

Ein Arbeitgeber, der hinter dir steht, kann dir auf viele Weisen helfen und wird so zum wichtigsten Partner auf deinem Karriereweg. Diese Unterstützung geht oft weit über das rein Finanzielle hinaus.

Hier sind ein paar gängige Modelle, wie Unternehmen fördern:

  • Vollständige Kostenübernahme: Das Unternehmen zahlt alle Gebühren für den Lehrgang und die Prüfungen. Das ist natürlich die Ideallösung für dich.
  • Finanzielle Beteiligung: Dein Arbeitgeber übernimmt einen Teil der Kosten, du den anderen. Eine faire Win-Win-Situation.
  • Bezahlte Freistellung: Du wirst für die Dauer der Weiterbildung oder für einzelne Unterrichtstage von der Arbeit freigestellt, bekommst aber weiterhin dein volles Gehalt.
  • Organisatorische Hilfe: Das Unternehmen hilft dir bei der Suche nach dem passenden Kurs und unterstützt dich bei der ganzen Anmeldebürokratie.

Bei Brekstar Medical ist die Förderung von Mitarbeitern ein zentraler Teil der Firmenphilosophie. Unser Ziel ist es, dir nicht nur einen Job zu geben, sondern eine echte berufliche Perspektive. Wir sorgen durch die Übernahme von Weiterbildungskosten und flexible Dienstpläne dafür, dass du deine Karriereziele ohne finanzielle Sorgen oder Stress erreichen kannst. So wird deine Weiterbildung zu einem gemeinsamen Erfolgsprojekt.

Die passende Weiterbildung finden – aber wo?

Der Weiterbildungsmarkt ist ein echter Dschungel. Überall locken Angebote, die viel versprechen. Aber welcher Weg bringt dich wirklich ans Ziel? Keine Sorge, dieser Abschnitt ist deine Machete, mit der du dir eine Schneise durchs Dickicht schlägst. Hier zeige ich dir, wie du seriöse Anbieter erkennst, die richtigen Fragen stellst und das Lernformat findest, das perfekt in dein Leben passt.

Die Wahl des richtigen Partners für deine Weiterbildung als Altenpflegerin ist fast so wichtig wie die Entscheidung für die Weiterbildung selbst. Ein guter Anbieter drückt dir nicht nur Fachwissen in die Hand, sondern begleitet und unterstützt dich auf deinem gesamten Weg.

Woran du einen seriösen Anbieter erkennst

Ein professionelles Institut erkennst du an ein paar ganz klaren Merkmalen. Bevor du dich für einen Kurs anmeldest, solltest du eine kleine Checkliste im Kopf durchgehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Achte vor allem auf Transparenz und anerkannte Qualitätssiegel.

Das sind gute Zeichen:

  • Zertifizierungen: Halte Ausschau nach anerkannten Siegeln, die belegen, dass der Anbieter von offiziellen Stellen geprüft wurde und zum Beispiel Bildungsgutscheine annehmen darf.
  • Transparente Informationen: Alle wichtigen Infos zu Kosten, Dauer, Inhalten und Voraussetzungen müssen leicht zu finden und glasklar formuliert sein. Versteckte Gebühren? Ein absolutes No-Go.
  • Erfahrene Dozenten: Ein gutes Institut stellt seine Lehrkräfte vor. Ideal sind Leute, die direkt aus der Praxis kommen und wissen, wovon sie reden – und das auch gut vermitteln können.
  • Persönliche Beratung: Du bekommst ein unverbindliches und ausführliches Beratungsgespräch angeboten, in dem all deine Fragen geduldig beantwortet werden. Man nimmt sich Zeit für dich.

Ein seriöser Anbieter verkauft dir nicht einfach nur einen Kurs. Er versteht sich als dein Partner, der dich dabei unterstützt, das Beste aus deiner beruflichen Entwicklung herauszuholen.

Diese Punkte helfen dir, eine erste Auswahl zu treffen. Der nächste Schritt ist dann das persönliche Gespräch, in dem du noch tiefer bohren und dein Bauchgefühl prüfen kannst.

Das richtige Lernformat für dein Leben

Die beste Weiterbildung bringt dir nichts, wenn sie sich nicht mit deinem Alltag vereinbaren lässt. Deshalb ist die Wahl des richtigen Formats so entscheidend. Im Grunde gibt es drei Modelle, jedes mit seinen eigenen Vor- und Nachteilen.

1. Vollzeit-Weiterbildung

  • Vorteil: Du kannst dich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren und bist schneller am Ziel. Ideal, wenn du eine berufliche Auszeit nehmen kannst oder dein Arbeitgeber dich komplett freistellt.
  • Nachteil: In dieser Zeit hast du kein oder nur ein geringeres Einkommen aus deiner Pflegetätigkeit. Das muss man sich leisten können.

2. Teilzeit-Weiterbildung (berufsbegleitend)

  • Vorteil: Du bleibst im Job, verdienst weiter dein Geld und kannst das Gelernte sofort in die Praxis umsetzen. Dieses Modell ist nicht ohne Grund das beliebteste.
  • Nachteil: Es erfordert eine Menge Disziplin und gutes Zeitmanagement, um Arbeit, Lernen und Privatleben unter einen Hut zu kriegen.

3. Fernlehrgang

  • Vorteil: Maximale Flexibilität. Du lernst, wann und wo du willst, und bist nicht an feste Unterrichtszeiten gebunden. Perfekt für alle mit unregelmäßigen Diensten oder familiären Verpflichtungen.
  • Nachteil: Hier brauchst du ein extrem hohes Maß an Selbstorganisation und Motivation. Der persönliche Austausch mit Dozenten und Mitschülern fehlt oft, das kann ganz schön einsam sein.

Hier ist ein unterstützender Arbeitgeber Gold wert. Brekstar Medical zum Beispiel versteht, dass das Leben einer Pflegekraft nicht immer planbar ist. Deshalb helfen wir dir aktiv dabei, das passende Modell zu finden und deinen Dienstplan so zu gestalten, dass deine Weiterbildung reibungslos in den Alltag passt. Wir unterstützen dich bei der Recherche und Planung, damit du vor dieser wichtigen Entscheidung nicht alleine dastehst.

Deinen nächsten Karriereschritt mit Brekstar Medical gestalten

Was macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Arbeitgeber und einem echten Karrierepartner aus? Es ist die Art der Unterstützung, die du bei der Planung deiner Weiterbildungen als Altenpflegerin bekommst. Ein Partner, der an dein Potenzial glaubt und ganz bewusst in deine Zukunft investiert – genau das ist bei Brekstar Medical tief in unserer Kultur verankert.

Wir wissen, dass dein persönliches Wachstum der Schlüssel zu exzellenter Pflege und unserem gemeinsamen Erfolg ist. Darum setzen wir uns mit dir zusammen, hören genau zu und schmieden individuelle Pläne, die wirklich zu deinen Zielen und Stärken passen.

Zwei Frauen besprechen Dokumente an einem Schreibtisch, mit dem Text 'KARRIERE MIT BREKSTAR' als Overlay.

Ein Plan, der zu deinem Leben passt

Deine Ziele sind so einzigartig wie du selbst – also sollte es auch deine Förderung sein. Bei uns findest du keine starren Konzepte von der Stange. Wir schauen uns gemeinsam an, wohin deine Reise gehen soll und welcher Weg am besten in deine aktuelle Lebenssituation passt.

Unsere Unterstützung geht dabei weit über das Finanzielle hinaus. Wir verstehen nur zu gut, dass Flexibilität das A und O ist, wenn man neben einem anspruchsvollen Pflegejob noch die Schulbank drücken will.

Für dich bedeutet das ganz konkret:

  • Maßgeschneiderte Entwicklungspläne: Wir erarbeiten gemeinsam, welche Weiterbildung dich wirklich weiterbringt, egal ob du Fachexpertin oder Führungskraft werden möchtest.
  • Finanzielle Rückendeckung: Wir übernehmen in der Regel die kompletten Kosten für deine Qualifizierung. Dein beruflicher Aufstieg soll schließlich nicht an finanziellen Hürden scheitern.
  • Flexible Arbeitszeitmodelle: Dein Dienstplan wird so gestaltet, dass du genug Luft für Lernphasen und Präsenztage hast, ohne auf dein gewohntes Einkommen verzichten zu müssen.
  • Persönliche Begleitung: Ein fester Ansprechpartner bei Brekstar Medical hat immer ein offenes Ohr, hilft dir bei organisatorischen Hürden und begleitet dich auf deinem Weg.

Wir bei Brekstar Medical sehen deine Weiterbildung nicht als Kostenfaktor. Für uns ist sie die wichtigste Investition in unsere gemeinsame Zukunft. Du bekommst von uns die bestmöglichen Rahmenbedingungen, um deine Karriereziele zu erreichen.

Fokus auf examinierte Fachkräfte

Uns ist es wichtig, klarzustellen: Wir konzentrieren uns voll und ganz darauf, bereits ausgebildete Fachkräfte wie dich weiterzuentwickeln. Brekstar Medical bietet selbst keine Ausbildungsplätze an. Unser Ziel ist es, examinierten Pflegekräften zu helfen, die nächste Stufe auf ihrer Karriereleiter zu erklimmen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Wir sind fest davon überzeugt, dass ein wertschätzendes Umfeld die beste Basis für berufliches Wachstum ist. Erfahre mehr darüber, wie wir bei Brekstar dein Arbeitgeber für die Zukunft sein können.

Mit einem Partner wie uns an deiner Seite wird deine Weiterbildung zu einem Projekt, das dich motiviert und stärkt, anstatt eine zusätzliche Last zu sein. So wird aus einem Karrieretraum ein konkreter, erreichbarer Plan.

Häufig gestellte Fragen zu deiner Weiterbildung

Zum Schluss wollen wir noch ein paar Fragen klären, die dir vielleicht schon unter den Nägeln brennen. Hier gibt’s klare und direkte Antworten auf die häufigsten Unsicherheiten, damit du mit einem guten Gefühl in deine Zukunftsplanung starten kannst.

Welche Weiterbildung bringt mir das höchste Gehalt?

Den größten Gehaltssprung machst du in der Regel mit Weiterbildungen, die dich für eine Leitungsposition qualifizieren. Ganz vorne mit dabei sind die Qualifikationen zur Pflegedienstleitung (PDL) oder zur Wohnbereichsleitung (WBL), denn hier übernimmst du ein ganz neues Level an Verantwortung.

Aber auch hoch spezialisierte Fachweiterbildungen können dein Gehalt ordentlich nach oben schrauben. Wenn du dich zur gefragten Expertin im Wundmanagement oder in der Gerontopsychiatrie entwickelst, besitzt du seltenes und wertvolles Wissen – und das zahlt sich am Ende des Monats aus.

Kann ich eine Weiterbildung auch ohne viel Berufserfahrung anfangen?

Das kommt ganz auf die Weiterbildung an. Viele der großen Aufstiegsweiterbildungen, wie zur Praxisanleiterin oder zur PDL, verlangen in der Regel ein bis zwei Jahre Berufserfahrung nach deinem Examen. Das ist auch sinnvoll, denn hier baust du auf praktischem Wissen auf.

Es gibt aber auch unzählige kürzere Fachfortbildungen oder Zertifikatskurse, die du schon direkt nach der Ausbildung in Angriff nehmen kannst. Die sind perfekt, um frühzeitig in einem bestimmten Thema tiefer einzutauchen. Am besten schaust du dir immer die genauen Zulassungsvoraussetzungen des jeweiligen Anbieters an.

Muss ich die Kosten für eine Weiterbildung immer selbst tragen?

Nein, auf keinen Fall! Es gibt zwar staatliche Förderungen wie das Aufstiegs-BAföG oder den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, aber oft ist dein Arbeitgeber der entscheidende Faktor.

Ein Arbeitgeber, der deinen Wert als Fachkraft erkennt und in deine Entwicklung investiert, ist der beste Partner für deine Karriere. Er wird die Kosten oft übernehmen oder sich maßgeblich daran beteiligen.

Ein Unternehmen wie Brekstar Medical sieht die Förderung seiner Mitarbeiter als selbstverständlichen Teil der Kultur. Hier wird gezielt in deine Zukunft investiert, damit finanzielle Hürden deinem beruflichen Aufstieg nicht im Weg stehen.


Bist du bereit, den nächsten Schritt zu machen und suchst einen Arbeitgeber, der dich dabei wirklich unterstützt? Bei Brekstar Medical fördern wir deine Ambitionen aktiv. Erfahre mehr über deine Möglichkeiten auf https://brekstar.de.

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