Dein Weg zur Spitzenkraft: Weiterbildung als Pflegehelferin

Eine Weiterbildung als Pflegehelferin ist dein persönliches Sprungbrett. Damit katapultierst du dich zu mehr Verantwortung, bekommst die fachliche Anerkennung, die du verdienst, und sicherst dir ein deutlich höheres Gehalt. Es ist der entscheidende Schritt, um deine Fähigkeiten zu vertiefen und dich für anspruchsvollere Aufgaben zu qualifizieren, die natürlich auch besser bezahlt werden.

Wie eine Weiterbildung deine Karriere in der Pflege wirklich verändert

Du fragst dich, wie du in der Pflege vorankommen und deine Zukunft selbst in die Hand nehmen kannst? Die Antwort ist ganz einfach: eine gezielte Weiterbildung als Pflegehelferin. Das ist so viel mehr als nur ein Stück Papier – sieh es als deine persönliche Investition in eine Karriere, die dich erfüllt und sich finanziell richtig lohnt.

In einer Branche, die händeringend nach gutem Personal sucht, machst du dich mit zusätzlichen Qualifikationen unentbehrlich für jedes Team. Du wirst merken, wie du plötzlich mehr Verantwortung bekommst, selbstständiger arbeitest und dein Wissen in ganz neuen Bereichen erweiterst.

Warum sich dein Einsatz genau jetzt auszahlt

Der Pflegesektor boomt, und damit wächst auch der Bedarf an top ausgebildeten Leuten. Eine Weiterbildung zeigt nicht nur, dass du engagiert bist, sondern macht dich auch für die besten Arbeitgeber interessant. Besonders innovative Unternehmen wie Brekstar Medical wissen diesen Einsatz wirklich zu schätzen und belohnen ihn mit erstklassigen, modernen Arbeitsbedingungen und einer Vergütung, die weit über dem üblichen Durchschnitt liegt.

Statt dich in starre Tariftabellen zu pressen, honorieren zukunftsorientierte Anbieter wie Brekstar deine Expertise direkt. Dein zusätzliches Wissen wird hier nicht nur anerkannt, sondern ist der Schlüssel zu einem Gehalt, das deine Leistung fair widerspiegelt. Nach einer Qualifizierung eröffnen sich dir in den vielfältigen Jobs in der Pflege exzellente Aufstiegschancen.

Wie wertvoll das Ganze ist, zeigen auch die Zahlen: Im Jahr 2023 gab es bundesweit 7.400 Eintritte in Weiterbildungen mit Abschluss in einem Pflegeberuf. Und jetzt kommt's: Rund 66 % der Teilnehmenden an Weiterbildungen zur Pflegehelferin hatten innerhalb von nur sechs Monaten einen neuen Job in der Tasche. Mehr Details dazu findest du in den aktuellen Statistiken des Deutschen Pflegerats.

Deine Vorteile durch eine Weiterbildung im Überblick

Eine Weiterbildung öffnet Türen, von denen du vielleicht dachtest, sie wären für immer verschlossen. Die folgende Tabelle zeigt dir auf einen Blick, wie du von einer Weiterbildung als Pflegehelferin profitierst.

Aspekt Beschreibung Dein Vorteil
Höheres Gehalt Deine neue Qualifikation führt direkt zu einem spürbaren Gehaltssprung. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält bei Brekstar im Durchschnitt 5.000 € im Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich.
Mehr Verantwortung Du qualifizierst dich für anspruchsvollere Aufgaben, wie die Behandlungspflege oder die Anleitung von Kollegen. Dein Arbeitsalltag wird spannender und du wächst an neuen Herausforderungen.
Berufliche Sicherheit Als qualifizierte Fachkraft bist du auf dem Arbeitsmarkt gefragter denn je. Du sicherst deine berufliche Zukunft langfristig ab und musst dir keine Sorgen um deinen Job machen.
Persönliche Entwicklung Du vertiefst dein Wissen, gewinnst an Selbstvertrauen und hast einfach mehr Freude an deiner Arbeit. Du fühlst dich kompetenter, sicherer und steigerst deine Zufriedenheit im Beruf enorm.

Wie du siehst, sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen. Jede dieser Verbesserungen trägt dazu bei, dass du nicht nur besser verdienst, sondern auch glücklicher und selbstbewusster in deinem Job bist.

Deine Entscheidung für eine Weiterbildung ist der direkteste Weg, um deine Karriereziele zu erreichen. Sie befähigt dich, eine aktivere Rolle im Pflegeteam zu übernehmen und deine berufliche sowie finanzielle Situation nachhaltig zu verbessern.

Die richtige Weiterbildung für deine Ziele finden

Das Angebot an Weiterbildungen ist riesig und auf den ersten Blick vielleicht etwas unübersichtlich. Aber keine Sorge: Stell dir deine Karriere einfach wie einen Baukasten vor. Deine aktuelle Position als Pflegehelferin ist das Fundament – und von hier aus kannst du mit den richtigen Bausteinen genau die Laufbahn gestalten, die du dir wünschst.

Der Schlüssel liegt darin, eine Weiterbildung als Pflegehelferin zu wählen, die nicht nur zu deinen Interessen, sondern auch zu deinen langfristigen Zielen passt. Frag dich doch mal ehrlich: Was begeistert dich im Pflegealltag am meisten? Sind es eher die medizinischen Handgriffe oder doch die intensive Betreuung von Menschen in besonderen Lebenslagen?

Finde deine Spezialisierung

Jede Weiterbildung öffnet dir neue Türen und lässt dich zu einer gefragten Expertin auf einem bestimmten Gebiet werden. Das macht dich nicht nur wertvoller für dein Team und deinen Arbeitgeber, sondern steigert auch deine Zufriedenheit im Job und natürlich dein Gehalt.

Hier sind einige der beliebtesten Spezialisierungen, die direkt auf deiner Qualifikation als Pflegehelferin aufbauen:

  • Behandlungspflege (LG1/LG2): Der absolute Klassiker. Diese Qualifikation macht dich fit für grundlegende medizinische Aufgaben wie Blutzuckermessungen, die Gabe von Insulin oder das Anlegen von Kompressionsverbänden. Damit wirst du zur unverzichtbaren Stütze für die examinierten Fachkräfte.
  • Gerontopsychiatrische Fachkraft: Hast du einen besonderen Draht zu älteren Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Demenz? Dann ist diese Weiterbildung goldrichtig. Du lernst, wie du einfühlsam und kompetent auf ihre ganz speziellen Bedürfnisse eingehst und ihre Lebensqualität spürbar verbesserst.
  • Palliativpflege (Palliative Care): Hier geht es um die Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Du lernst, Schmerzen zu lindern, Symptome zu managen und sowohl den Patienten als auch ihren Angehörigen eine wichtige emotionale Stütze zu sein.
  • Wundexpertin (ICW): Die moderne Wundversorgung ist ein unglaublich komplexes und gefragtes Feld. Als zertifizierte Wundexpertin bist du für die fachgerechte Versorgung chronischer und komplizierter Wunden verantwortlich – eine anspruchsvolle Aufgabe, die hohes Ansehen genießt.

Die folgende Karriere-Pyramide zeigt dir, wie dein Aufstieg aussehen kann: Von der Basis als Pflegehelferin bringt dich eine gezielte Weiterbildung direkt auf die Ebene einer qualifizierten Fachkraft.

Karrierepyramide für Pflegehelferinnen zeigt den Weg von der Pflegehelferin über Weiterbildung zur Fachkraft in der Pflege.

Die Grafik macht deutlich: Eine gezielte Weiterbildung ist der entscheidende Schritt, um deine Karriere auf das nächste Level zu heben und dein volles Potenzial auszuschöpfen.

Wie du die beste Entscheidung triffst

Welche Fortbildung am besten zu dir passt, hängt stark von deinen persönlichen Stärken ab. Bist du technisch versiert und liebst es, präzise zu arbeiten? Dann könnte die Wundversorgung dein Ding sein. Bist du besonders empathisch und bringst eine Engelsgeduld mit? Dann findest du in der Gerontopsychiatrie oder Palliativpflege vielleicht deine wahre Berufung.

Der beste Tipp aus der Praxis: Sprich mit erfahrenen Kollegen oder deiner Stationsleitung. Sie können dir wertvolle Einblicke geben, welche Qualifikationen in deinem Arbeitsumfeld gerade besonders gefragt sind und was gut zu dir passen könnte.

Vergiss nie: Jede zusätzliche Qualifikation steigert deinen Marktwert enorm. Bei modernen Arbeitgebern wie Brekstar Medical wird dein Engagement auch direkt honoriert. Während andere Pflegeanbieter nach Tarif zahlen, belohnen wir deine Spezialisierung mit einer weit überdurchschnittlichen Vergütung.

Bei uns zählt nicht nur, was du schon kannst, sondern auch dein Wille, dich weiterzuentwickeln. Mit der richtigen Qualifikation in der Tasche können Fachkräfte mit Zusatzausbildungen, Qualifikationen oder langjähriger Erfahrung bei Brekstar 28-40 Euro pro Stunde, somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.

Eine Weiterbildung ist eben mehr als nur Lernen – sie ist deine bewusste Entscheidung für eine bessere berufliche und finanzielle Zukunft. Nutze die Chance, deine Leidenschaft für die Pflege mit einer gefragten Spezialisierung zu krönen. Viele der hier genannten Wege sind übrigens auch für examinierte Fachkräfte spannend, wie du in unserem Beitrag über Weiterbildungen für Krankenschwestern nachlesen kannst.

Was du über Voraussetzungen, Dauer und Anerkennung wissen musst

Bevor du voller Tatendrang in deine Weiterbildung als Pflegehelferin startest, lass uns mal die praktischen Details unter die Lupe nehmen. Es ist super wichtig, genau zu wissen, was auf dich zukommt – von den Startbedingungen über den Zeitaufwand bis hin zur entscheidenden Frage der Anerkennung. Nur so gehst du sicher, dass sich die Investition in deine Zukunft auch wirklich lohnt.

Der Einstieg in eine Weiterbildung ist oft viel unkomplizierter, als die meisten denken. Die Hürden sind ganz bewusst niedrig gehalten, damit engagierte Leute wie du den Weg in eine qualifizierte Tätigkeit finden.

Die formalen Voraussetzungen im Überblick

Die genauen Anforderungen können sich je nach Bundesland und Bildungsträger ein bisschen unterscheiden, aber im Kern sind sie fast immer gleich. Du brauchst also kein Abitur oder jahrelange Vorerfahrung.

Hier sind die typischen Voraussetzungen, die du mitbringen solltest:

  • Schulabschluss: In den allermeisten Fällen reicht ein Hauptschulabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss vollkommen aus.
  • Mindestalter: Oft wird ein Mindestalter von 16 oder 17 Jahren vorausgesetzt, damit du die nötige persönliche Reife für den Job mitbringst.
  • Gesundheitliche Eignung: Du wirst ein ärztliches Attest brauchen, das bestätigt, dass du körperlich und seelisch für den Pflegeberuf fit bist.
  • Zuverlässigkeit: Ein polizeiliches Führungszeugnis ohne relevante Einträge gehört ebenfalls zum Standard. Das zeigt einfach, dass man dir vertrauen kann.

Manche Anbieter wünschen sich zusätzlich ein kurzes Vorpraktikum in einer Pflegeeinrichtung. Das ist eine super Chance, um erste praktische Einblicke zu bekommen und für dich selbst zu prüfen, ob der Beruf wirklich dein Ding ist.

Vollzeit oder Teilzeit: Die Dauer deiner Weiterbildung

Wie viel Zeit du einplanen musst, hängt stark davon ab, für welches Modell du dich entscheidest. Die Flexibilität ist hier ein riesiger Vorteil, denn so kannst du die Weiterbildung optimal an dein Leben anpassen.

Wichtig ist nicht, wie schnell du ans Ziel kommst, sondern dass du den Weg wählst, der für dich und deine persönliche Situation am besten funktioniert. Die Anerkennung deines Abschlusses ist am Ende dieselbe.

Eine Weiterbildung in Vollzeit ist der schnellste Weg. Hier kannst du deinen Abschluss oft schon nach wenigen Monaten in den Händen halten, meistens dauert es zwischen drei und zwölf Monaten. Dieses Modell ist ideal, wenn du dich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren kannst.

Wenn du nebenbei arbeiten musst oder familiäre Verpflichtungen hast, ist eine Weiterbildung in Teilzeit die perfekte Lösung. Sie dauert natürlich länger, in der Regel zwischen einem und eineinhalb Jahren, gibt dir aber den Freiraum, den du brauchst. Mehr Infos dazu, wie du Job und Lernen unter einen Hut bekommst, findest du in unserem Ratgeber zur berufsbegleitenden Pflegehelfer-Ausbildung.

Warum die staatliche Anerkennung so wichtig ist

Der absolut entscheidende Punkt bei der Wahl deines Kurses ist die staatliche Anerkennung. Nur ein staatlich anerkannter Abschluss garantiert dir, dass deine Qualifikation deutschlandweit gültig ist und von allen Arbeitgebern – von klassischen Pflegediensten bis hin zu Top-Unternehmen wie Brekstar Medical – akzeptiert wird. Achte unbedingt auf Zertifizierungen und offizielle Siegel des Anbieters.

Diese Anerkennung ist quasi deine Eintrittskarte für höhere Positionen und ein besseres Gehalt. Sie stellt sicher, dass deine Weiterbildung nach bundesweit einheitlichen Qualitätsstandards abgelaufen ist. Seit 2020 hat das Pflegeberufegesetz (PflBG) die Ausbildungen in der Pflege vereinheitlicht, was den Aufstieg von der Helferposition zur Fachkraft noch mal einfacher macht. Seitdem haben rund 33.600 Personen die generalistische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, was die Basis für eine qualifizierte Pflege stärkt. Weitere Einblicke dazu bietet das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Webseite.

So finanzierst du deinen nächsten Karriereschritt

Zwei Frauen besprechen und unterzeichnen Dokumente zur Finanzierung einer Weiterbildung an einem Schreibtisch.

Eine Weiterbildung als Pflegehelferin ist eine der besten Investitionen in deine berufliche Zukunft, keine Frage. Aber klar, im ersten Moment schaut man natürlich auf die Kosten und fragt sich: Wie soll ich das stemmen? Die gute Nachricht ist: Du musst das nicht allein tun. Es gibt einen ganzen Dschungel an Fördermöglichkeiten, die dir den Rücken freihalten, damit du dich voll auf das Lernen konzentrieren kannst.

Ein ganz entscheidender Punkt ist dabei dein Arbeitgeber. Während manche Pflegedienste da nur das Nötigste tun, sehen innovative Unternehmen wie Brekstar Medical deine Entwicklung als gemeinsamen Erfolg. Wir investieren gerne in dein Potenzial, weil wir genau wissen: Dein neues Fachwissen bringt das ganze Team und die Qualität unserer Pflege voran.

Dein Anspruch auf Förderung durch den Bildungsgutschein

Einer der bekanntesten Wege zur Finanzierung in Deutschland ist der Bildungsgutschein. Den bekommst du von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter. Stell es dir wie ein Ticket vor, das die Kosten für deine Weiterbildung komplett übernimmt. Und das meint nicht nur die reinen Kursgebühren – oft sind auch Fahrtkosten, die Kinderbetreuung oder Lernmaterialien mit abgedeckt.

Um so einen Bildungsgutschein zu bekommen, führt der Weg über ein persönliches Beratungsgespräch. So gehst du am besten vor:

  1. Beratungstermin machen: Ruf bei deiner Agentur für Arbeit an und bitte um einen Termin zum Thema berufliche Weiterbildung. Das ist der erste Schritt.
  2. Deinen Bedarf begründen: Im Gespräch musst du gut erklären können, warum genau diese Weiterbildung für dich der Schlüssel ist. Argumentiere, wie sie deine Jobchancen massiv verbessert oder sogar einen drohenden Arbeitsplatzverlust verhindert.
  3. Den richtigen Kurs finden: Du musst schon einen konkreten Kurs bei einem zertifizierten Bildungsträger (Stichwort: AZAV-zertifiziert) im Auge haben. Informiere dich also vorher, was für dich infrage kommt.
  4. Antrag stellen: Dann füllst du die nötigen Formulare aus und reichst alles ein. Wenn es klappt, bekommst du den Bildungsgutschein und kannst ihn direkt beim Kursanbieter einlösen.

Wenn dein Arbeitgeber in dich investiert

Der direkteste und oft beste Weg ist die Unterstützung durch deinen Arbeitgeber. Ein Unternehmen, das in seine Leute investiert, zeigt damit echte Wertschätzung und plant langfristig mit dir. Bei Brekstar Medical gehört die Förderung von Weiterbildungen fest zu unserer innovationsfreudigen Kultur.

Wir haben verstanden, dass deine Entwicklung uns alle stärker macht. Darum unterstützen wir dich nicht nur finanziell, sondern schaffen auch die nötigen Freiräume im Alltag. Flexible Dienstpläne, die auf deine Lernzeiten Rücksicht nehmen? Für uns eine Selbstverständlichkeit.

Ein Gespräch mit deinem Vorgesetzten über eine Weiterbildung ist kein Betteln, sondern ein professioneller Dialog auf Augenhöhe über deine und die Zukunft des Unternehmens. Geh da selbstbewusst rein und präsentiere deinen Wunsch als eine absolute Win-win-Situation.

Bereite dich gut darauf vor: Zeig konkret auf, welchen Nutzen die neue Qualifikation für das Team und vor allem für die Menschen hat, die ihr betreut. Ob es um professionellere Wundversorgung geht oder die spezialisierte Betreuung von Menschen mit Demenz – dein neues Wissen ist ein direkter Mehrwert. Bei uns rennst du mit solchen Vorschlägen offene Türen ein.

Weitere Finanzierungswege für deine Weiterbildung

Neben Bildungsgutschein und Arbeitgeberförderung gibt es noch ein paar andere Töpfe, die du dir anschauen solltest. Jede Option hat ihre eigenen Regeln, aber es lohnt sich definitiv, sie zu kennen.

  • Aufstiegs-BAföG: Das ist ideal für alle, die eine anspruchsvollere Fortbildung anstreben. Hier kannst du Zuschüsse und sehr zinsgünstige Darlehen für die Kurs- und Prüfungsgebühren bekommen.
  • Weiterbildungsstipendium: Du bist unter 25 und hast deine Ausbildung mit einer richtig guten Note abgeschlossen? Dann könntest du für dieses Stipendium infrage kommen. Es unterstützt dich über drei Jahre mit bis zu 8.100 €.
  • Qualifizierungschancengesetz (QCG): Dieses Gesetz hilft Arbeitgebern dabei, Förderungen für die Weiterbildung ihrer Angestellten zu bekommen – besonders, wenn es darum geht, fit für die neuen Anforderungen der Arbeitswelt zu werden.

Du siehst also: Die Finanzierung deiner Weiterbildung ist absolut machbar. Mit der richtigen Vorbereitung und einem Arbeitgeber wie Brekstar Medical, der hinter dir steht, steht deinem Karrieresprung nichts mehr im Weg. Wenn dich speziell die Kostenübernahme im Bereich Wundversorgung interessiert, schau mal in unseren Artikel über die Kosten einer Wundmanager-Weiterbildung. Dort findest du noch mehr nützliche Infos.

Dein Gehaltssprung nach der Weiterbildung

Eine lächelnde Pflegefachkraft hält ein Smartphone und ein Dokument mit "Gehaltssprung Jetzt" Schriftzug.

Hand aufs Herz: Eine Weiterbildung als Pflegehelferin ist eine Investition, die sich nirgendwo so schnell und deutlich bemerkbar macht wie auf deinem Konto. Es ist der direkteste Weg, um deine finanzielle Situation nachhaltig zu verbessern und endlich die Anerkennung zu bekommen, die du für deine harte Arbeit verdienst.

Während in der Pflegebranche Gehälter nach Tarifverträgen für examinierte Fachkräfte oft zwischen 3.000 € und 3.800 € brutto liegen, sprengst du bei einem innovativen Arbeitgeber wie Brekstar Medical diese Grenzen mühelos. Hier wird deine neue Qualifikation nicht nur geschätzt, sondern auch außergewöhnlich gut bezahlt.

So katapultiert dich deine Qualifikation in eine neue Gehaltsliga

Bei uns ist dein Gehalt keine starre Zahl aus einer Tabelle. Es ist ein Spiegelbild deiner Fähigkeiten und deines Engagements, denn wir wissen: Qualifizierte Fachkräfte sind das Herzstück exzellenter Pflege – und das zeigen wir auch bei der Bezahlung.

Eine examinierte Pflegefachkraft erhält hier im Durchschnitt 5.000 € im Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich. Dein Ehrgeiz bestimmt, wohin die Reise geht.

Durch Spezialisierungen, deine Erfahrung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, kannst du bei uns in eine völlig neue Gehaltsklasse aufsteigen.

  • Fachkräfte mit Zusatzausbildungen: Fachkräfte mit Zusatzausbildungen, Qualifikationen oder langjähriger Erfahrung können bei Brekstar 28-40 Euro pro Stunde, somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen.
  • Operationstechnische Assistent*innen (OTA): Auch OTAs verdienen bei Brekstar ohne Zuschläge ebenfalls 30–40 € pro Stunde; durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Sätze.

Diese Zahlen zeigen ganz klar: Dein Einsatz für eine Weiterbildung zahlt sich bei uns direkt aus. Dein neues Wissen ist der Schlüssel zu finanzieller Unabhängigkeit und einer spürbaren Steigerung deiner Lebensqualität. Um dir einen noch tieferen Einblick zu geben, haben wir einen detaillierten Artikel über das Gehalt als Pflegefachkraft zusammengestellt.

Dein Marktwert auf einem Arbeitsmarkt, der dich braucht

Deine Entscheidung für eine Weiterbildung fällt in eine Zeit, in der die Rahmenbedingungen für Pflegekräfte besser sind als je zuvor. Die Ausbildungsoffensive Pflege (2019–2023) hat den Markt nachhaltig gestärkt und für Top-Bedingungen gesorgt. So stieg die Zahl der ausbildenden Einrichtungen von 2021 bis 2023 um 16 % – das bedeutet mehr qualifizierte Stellen und exzellente Karrierechancen für dich.

Im Jahr 2023 befanden sich 146.900 Personen in einer Pflegeausbildung. Ein klares Zeichen für einen stabilen und wachsenden Arbeitsmarkt, auf dem Fachkräfte wie du gefragter sind denn je.

Das bedeutet für dich: Mit einer abgeschlossenen Weiterbildung bist du in einer hervorragenden Verhandlungsposition. Arbeitgeber konkurrieren um dich – und bei Brekstar Medical stellen wir sicher, dass unser Angebot unschlagbar ist. Wir bieten dir nicht nur ein Top-Gehalt, sondern auch die Wertschätzung und die modernen Arbeitsbedingungen, die du verdienst. Deine Weiterbildung ist dein Ticket in eine Zukunft, in der deine Leistung fair und überdurchschnittlich belohnt wird.

Wie du Weiterbildung und Alltag erfolgreich verbindest

Eine Weiterbildung als Pflegehelferin neben dem Job und Privatleben? Das klingt erstmal nach einer echten Herausforderung, fast wie ein Balanceakt. Aber keine Sorge: Es ist absolut machbar, wenn das Umfeld stimmt. Der entscheidende Faktor ist oft ein Arbeitgeber, der deine Ziele nicht nur zur Kenntnis nimmt, sondern dich aktiv dabei unterstützt.

Die größte Hürde ist meist gar nicht das Lernen selbst, sondern alles, was dranhängt. Starre Dienstpläne, wenig Flexibilität und null Entgegenkommen können dir schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Bei vielen Jobs musst du dein ganzes Leben um den Schichtplan herum organisieren – da wird eine Weiterbildung fast unmöglich.

Zeitmanagement, das sich deinem Leben anpasst

Und genau hier zeigen Arbeitgeber wie Brekstar Medical, wie es anders geht. Wir haben verstanden, dass du deine beste Leistung bringst, wenn die Rahmenbedingungen fair und familienfreundlich sind. Deshalb gibt es bei uns keine starren Pläne, die dich in ein Korsett zwängen.

Bei Brekstar Medical gestaltest du deinen Dienstplan aktiv mit. Das bedeutet, du kannst deine Lernzeiten und privaten Termine fest einplanen, ohne ständig Kompromisse machen zu müssen. Deine Entwicklung hat für uns Priorität.

Diese Flexibilität ist kein nettes Extra, sondern Kern unserer Philosophie. So wird deine Weiterbildung nicht zu einer zusätzlichen Last, sondern zu einem Teil deines Lebens, der sich ganz natürlich einfügt.

Praxiserprobte Tipps für deine Organisation

Ein Arbeitgeber, der hinter dir steht, ist die halbe Miete. Mit ein paar cleveren Tricks im Zeitmanagement kannst du aber noch mehr rausholen und bleibst dabei entspannt und motiviert.

  • Setze klare Prioritäten: Überlege dir, was du pro Woche schaffen willst. Realistische Lernziele sind der Schlüssel. Statt dich zu überfordern, konzentrierst du dich auf das, was dich wirklich voranbringt.
  • Schaffe feste Lernzeiten: Blockiere dir feste Zeitfenster in deinem Kalender – nur für dich und deine Weiterbildung. Behandle diese Termine so verbindlich wie einen Arztbesuch.
  • Nutze die kleinen Lücken: Auch 15 bis 20 Minuten können einen Unterschied machen. Wiederhole Lernstoff auf dem Weg zur Arbeit oder nutze die Mittagspause, um ein kurzes Kapitel durchzugehen.
  • Plane Pausen bewusst ein: Niemand kann rund um die Uhr produktiv sein. Plane feste Auszeiten für Hobbys und Erholung ein. Das gibt dir neue Energie und schützt dich vor einem Burn-out.

Unterstützung, die über den Dienstplan hinausgeht

Wahre Unterstützung zeigt sich nicht nur in flexiblen Arbeitszeiten. Wir bei Brekstar Medical gehen da bewusst noch einen Schritt weiter, denn wir wissen, dass das Leben aus mehr als nur Arbeit und Lernen besteht.

Deshalb unterstützen wir dich zum Beispiel bei den Kinderbetreuungskosten. So kannst du dich voll auf deine Ziele konzentrieren, weil du weißt, dass für deine Familie gut gesorgt ist. Es ist genau dieses ganzheitliche Denken, das den Unterschied zwischen einem einfachen Job und einer echten Karrierepartnerschaft ausmacht.

Mit der richtigen Organisation und einem Arbeitgeber, der an dich glaubt, erreichst du deine Karriereziele, ohne dass dein Privatleben auf der Strecke bleibt. Deine Weiterbildung wird so zu einer Erfahrung, die dich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich wachsen lässt und dir ganz neue Türen öffnet.

Deine Fragen zur Weiterbildung? Hier sind die Antworten.

Du denkst über den nächsten Schritt nach, hast aber noch ein paar Fragezeichen im Kopf? Kein Problem. Hier bekommst du klare und ehrliche Antworten auf die häufigsten Fragen, die uns im Alltag begegnen. So kannst du sicher sein, die beste Entscheidung für deine Zukunft zu treffen.

Wie lange dauert eine Weiterbildung zur Pflegehelferin?

Das hängt ganz davon ab, welchen Weg du einschlagen möchtest. Der schnellste Weg ist die Vollzeit-Weiterbildung, die dich in der Regel in drei bis zwölf Monaten ans Ziel bringt.

Wenn du aber weiterarbeiten und dein Leben wie gewohnt weiterführen möchtest, ist die Teilzeit-Variante perfekt für dich. Hier dauert es meist ein bis anderthalb Jahre. Am Ende zählt nur eins: Beide Wege führen dich zum selben, staatlich anerkannten Abschluss.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Die gute Nachricht vorweg: Die Hürden sind absolut machbar. Es geht nicht darum, dir Steine in den Weg zu legen, sondern dir eine Chance zu geben. In der Regel brauchst du nur:

  • Einen Hauptschulabschluss oder etwas Vergleichbares.
  • Du solltest mindestens 16 oder 17 Jahre alt sein.
  • Ein kurzes ärztliches Attest, das bestätigt, dass du für den Beruf fit bist.
  • Ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis.

Einige Schulen schlagen noch ein kleines Praktikum vor, was eine super Gelegenheit ist, um zu sehen, ob der Job wirklich zu dir passt.

Was kostet die Weiterbildung und wer bezahlt das?

Die Kosten sollten dich auf keinen Fall abschrecken, denn es gibt wirklich gute Unterstützungsmöglichkeiten. Eine der bekanntesten ist der Bildungsgutschein von der Agentur für Arbeit. Oft deckt dieser die kompletten Kosten ab – du zahlst also gar nichts.

Noch besser ist es natürlich, wenn dein Arbeitgeber in dich investiert. Während manche Anbieter da eher zurückhaltend sind, sehen wir bei Brekstar Medical deine Weiterentwicklung als gemeinsamen Gewinn. Wir unterstützen dich nicht nur finanziell, sondern geben dir auch die Flexibilität im Dienstplan, die du brauchst, um dich voll aufs Lernen zu konzentrieren.

Welchen Abschluss erhalte ich und ist er überall anerkannt?

Nach dem erfolgreichen Abschluss darfst du dich zum Beispiel „staatlich anerkannte/r Pflegefachhelfer/in“ oder „Pflegeassistent/in“ nennen. Das entscheidende Wort hier ist „staatlich anerkannt“.

Nur dieser Zusatz garantiert dir, dass deine Qualifikation in ganz Deutschland etwas wert ist. Er ist deine Eintrittskarte zu Top-Arbeitgebern wie Brekstar Medical, wo dir damit alle Türen für einen wirklich gut bezahlten Job offenstehen.

Wie wirkt sich die Weiterbildung auf mein Gehalt aus?

Ganz ehrlich? Das ist einer der größten Pluspunkte. Während in der Branche oft nach starren Tarifen bezahlt wird, belohnen wir bei Brekstar Medical dein neues Wissen und deine Verantwortung weit über dem Durchschnitt.

Eine examinierte Pflegefachkraft erhält hier im Durchschnitt 5.000 € im Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist deutlich mehr möglich. Mit Erfahrung, Spezialisierungen und Zulagen können Fachkräfte bei uns auf ein Spitzeneinkommen von bis zu 10.000 € monatlich kommen. Hier zahlt sich dein Einsatz direkt auf dem Konto aus.


Bist du bereit, deiner Karriere den entscheidenden Schub zu geben? Willst du endlich die Anerkennung und das Gehalt, das deine Arbeit wirklich wert ist? Bei Brekstar Medical wartet nicht nur ein Top-Gehalt auf dich, sondern ein Team, das dich wirklich voranbringen will. Entdecke, was möglich ist, und bewirb dich jetzt unter: https://brekstar.de

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