Was macht ein operationstechnischer Assistent im Detail

Was macht ein operationstechnischer Assistent? Kurz gesagt: Du bist die unverzichtbare rechte Hand des Chirurgenteams. Deine Mission ist es, dafür zu sorgen, dass jede Operation reibungslos und absolut sicher abläuft. Deine Rolle geht dabei weit über das blosse Anreichen von Instrumenten hinaus – du bist ein entscheidender Faktor für den Erfolg im OP.

Deine zentrale Rolle im Operationssaal

Stell dir den OP-Saal wie das Cockpit eines Flugzeugs vor. Die Chirurgen sind zwar die Piloten, aber ohne eine perfekt eingespielte Crew, die jedes Detail im Griff hat, hebt niemand sicher ab. Genau hier kommst du als Operationstechnischer Assistent (OTA) ins Spiel. Du bist die Fachkraft, die sicherstellt, dass jeder Eingriff unter optimalen und vor allem sterilen Bedingungen stattfindet.

Deine Aufgaben sind unglaublich vielfältig und verlangen ein Höchstmass an Präzision und vorausschauendem Denken. Du bist keine blosse Assistenz, sondern ein aktiver und unverzichtbarer Teil des gesamten Operationsteams.

Mehr als nur Instrumente anreichen

Deine Verantwortung beginnt lange vor dem ersten Schnitt und endet erst, wenn der Patient den OP wieder sicher verlassen hat. Im Kern kümmerst du dich um diese Bereiche:

  • Vorbereitung des Operationssaals: Du sorgst dafür, dass alle notwendigen Instrumente, Materialien und technischen Geräte startklar, funktionsfähig und natürlich steril sind.
  • Patientenbetreuung im OP: Du bist mitverantwortlich für die fachgerechte Lagerung des Patienten auf dem OP-Tisch und achtest während des gesamten Eingriffs auf seine Sicherheit.
  • Aktive Assistenz während der OP: Hier reichst du nicht nur Instrumente an, sondern denkst mit. Du antizipierst den nächsten Schritt des Operateurs, bedienst komplexe medizinische Geräte und hast das sterile Feld immer im Blick.
  • Nachbereitung und Dokumentation: Nach der Operation bist du für die fachgerechte Entsorgung, die Aufbereitung der Instrumente und eine lückenlose, präzise Dokumentation des Eingriffs zuständig.

Der Bedarf an qualifizierten OTAs ist riesig und wächst weiter, was den Beruf unglaublich zukunftssicher macht. Allein im letzten Jahr wurden 2.666 neue Ausbildungsverträge für OTAs abgeschlossen – ein satter Anstieg von 15,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen aus dem Berufsbildungsbericht 2025 sprechen eine klare Sprache: Fachkräfte wie du werden händeringend gesucht.

Als OTA bist du der Fels in der Brandung des OP-Saals. Deine Sorgfalt, dein technisches Verständnis und deine kühle Konzentration tragen direkt zum Gelingen jeder Operation und damit zur Sicherheit der Patienten bei.

Da du täglich mit extrem sensiblen Patientendaten arbeitest, ist es absolut entscheidend, dass du die wichtige Aspekte des Datenschutzes in der Medizin kennst und lebst. Deine Professionalität zeigt sich eben auch im verantwortungsvollen Umgang mit vertraulichen Informationen. Deine Expertise im OP ist genauso gefragt wie die von anderen medizinischen Fachkräften – lies dazu auch unseren Beitrag über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten für Pflegefachkräfte.

Ein typischer Arbeitstag im OP-Saal

Kein Tag gleicht dem anderen, wenn du im Operationssaal arbeitest. Trotzdem sind es gerade die klaren Strukturen und die perfekt eingespielten Abläufe, die hier den Erfolg ausmachen. Jeder Handgriff muss sitzen, denn es geht um nichts weniger als die Sicherheit und das Wohl der Patienten.

Dein Tag als OTA beginnt nicht direkt am OP-Tisch, sondern mit der Dienstübergabe. Hier bekommst du alle wichtigen Infos vom Team, das vor dir da war. Danach geht's direkt ins morgendliche Briefing mit den Chirurgen und Anästhesisten. Gemeinsam wird der OP-Plan des Tages durchgegangen: Welche Eingriffe stehen an? Gibt es bei bestimmten Patienten etwas Besonderes zu beachten?

Die Vorbereitung auf den ersten Eingriff

Nach dem Briefing startet deine Phase der höchsten Konzentration. Als Erstes steht das hygienische „Einschleusen“ in den sterilen OP-Bereich an. Danach geht es an die akribische Vorbereitung des Saals für den ersten Eingriff. Du sorgst dafür, dass alle Instrumente, Abdeckungen und Verbrauchsmaterialien auf den Instrumententischen bereitliegen – und zwar exakt so, wie es die Checkliste für die geplante Operation vorgibt.

Eine deiner wichtigsten Aufgaben ist die finale Kontrolle der Medizintechnik. Du checkst die Funktion von Saugern, Kautern und der Beleuchtung. Hier wird absolut nichts dem Zufall überlassen, denn wenn es drauf ankommt, muss einfach alles perfekt funktionieren.

Die folgende Grafik fasst den Kernprozess deiner Rolle super zusammen, der sich im Grunde in drei Phasen gliedert.

Drei-Phasen-Prozess: Vorpreeren mit Checkliste, Assistieren mit Skalpell, Dokumentieren mit Klemmbrett und Häkchen

Man sieht hier sehr schön, wie die Vorbereitung, die aktive Assistenz während des Eingriffs und die anschließende Dokumentation nahtlos ineinandergreifen, um einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu garantieren.

Volle Konzentration während der Operation

Sobald der Patient im Saal ist, beginnt die heiße Phase. Du hilfst bei der korrekten Lagerung und unterstützt das Team beim sterilen Abdecken des Operationsfeldes. Während des gesamten Eingriffs herrscht eine Atmosphäre höchster Konzentration, und deine Aufgabe ist es, immer einen Schritt vorauszudenken. Du antizipierst genau, welches Instrument der Chirurg als Nächstes braucht, und reichst es ihm zielsicher an.

Deine Fähigkeit, vorauszudenken und blitzschnell zu reagieren, ist absolut entscheidend. Du bist nicht nur eine helfende Hand, sondern ein aktiver Mitdenker, der den Operationsfluss maßgeblich mitgestaltet.

Klar ist aber auch: Die Arbeitsbedingungen sind in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden, da sowohl die Zahl als auch die Komplexität der Operationen zunehmen. Die durchschnittliche Arbeitszeit liegt bei etwa 38 Stunden pro Woche, wobei Schicht- und Wochenenddienste zum Alltag gehören. Mehr über die aktuellen Rahmenbedingungen erfährst du im Fachkräftemonitoring der DKG.

Nach dem Eingriff ist vor dem Eingriff. Du bist für die fachgerechte Entsorgung von Materialien, die penible Zählkontrolle der Instrumente und Tupfer sowie die Vorbereitung der benutzten Instrumente für die Sterilisation verantwortlich. Direkt danach wird der Saal schnell und effizient für den nächsten Patienten hergerichtet. Genau dieser Mix aus hohem Tempo, präziser Teamarbeit und der Fähigkeit, auch in unerwarteten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, macht den Beruf des OTA so herausfordernd und gleichzeitig unglaublich erfüllend.

Der Weg zur OTA: Ausbildung und was du mitbringen musst

Der Weg in den OP-Saal führt über die richtige Qualifikation. Wenn du dich fragst, was ein Operationstechnischer Assistent als Rüstzeug braucht, bist du hier genau richtig. Es ist nicht nur der Schulabschluss, der zählt – es ist vor allem die Kombination aus formalen Voraussetzungen und ganz bestimmten persönlichen Stärken, die dich für diesen verantwortungsvollen Job fit macht.

Operationstechnische Assistenten in Arbeitskleidung üben praktische Fähigkeiten an einem Übungstisch mit medizinischen Instrumenten

Schulische und persönliche Anforderungen

Die formale Eintrittskarte ist in der Regel ein mittlerer Schulabschluss, also die Mittlere Reife. Alternativ geht es auch mit einem Hauptschulabschluss, wenn du schon eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung in der Tasche hast.

Aber mal ehrlich: Deine Noten sind nur die halbe Miete. Viel wichtiger ist, wer du als Mensch bist. Der Alltag im OP ist kein Spaziergang und verlangt dir einiges ab.

Diese Soft Skills sind das A und O:

  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein: Im OP muss jeder Handgriff sitzen. Fehler können fatale Folgen haben, deshalb ist eine fast schon penible Genauigkeit unerlässlich.
  • Stressresistenz und Belastbarkeit: Wenn es hektisch wird, bei Notfällen oder unerwarteten Komplikationen, musst du einen kühlen Kopf bewahren. Präzise weiterarbeiten, auch wenn der Puls rast – das ist die Kunst.
  • Teamfähigkeit: Der OP ist eine Hochleistungszone, in der du als Teil eines eingespielten Teams funktionierst. Klare, direkte Kommunikation und reibungslose Zusammenarbeit sind der Schlüssel zum Erfolg.
  • Technisches Verständnis: Du hantierst täglich mit komplexen medizinischen Geräten. Ein gewisses Faible für Technik und wie sie funktioniert, ist also ein riesiger Vorteil.

Deine Persönlichkeit ist dein wichtigstes Werkzeug. Die Fähigkeit, auch in hektischen Momenten ruhig, fokussiert und absolut genau zu bleiben, zeichnet einen exzellenten OTA aus.

Struktur und Inhalte der Ausbildung

Die OTA-Ausbildung ist bundesweit einheitlich geregelt und dauert drei Jahre. Das Ganze läuft dual ab, was bedeutet: Du wechselst ständig zwischen Theorieblöcken in der Berufsfachschule und intensiven Praxiseinsätzen direkt in der Klinik. Dieser Mix ist Gold wert, weil du das Gelernte sofort im echten Leben anwenden und festigen kannst. Wenn du noch tiefer in den Ablauf eintauchen willst, schau dir unseren Beitrag zur Ausbildung zur OTA an – da gibt’s noch mehr Details.

Im theoretischen Teil stehen Fächer wie Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre, Hygiene, Instrumentenkunde und die Basics der Anästhesie auf dem Stundenplan. In der Praxis erlebst du dann alles hautnah und durchläufst verschiedene operative Abteilungen wie die Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie oder die Gynäkologie. So sammelst du nicht nur wertvolle Erfahrungen, sondern merkst auch schnell, welcher Bereich dir am meisten liegt.

Eines ist uns wichtig zu betonen: Spezialisierte Personaldienstleister wie Brekstar Medical bieten selbst keine Ausbildungsplätze an. Unsere Stärke kommt ins Spiel, wenn du den Abschluss in der Tasche hast. Dann sind wir der perfekte Partner an deiner Seite. Wir kennen den Markt wie unsere Westentasche, haben die besten Kontakte zu Top-Kliniken und helfen dir, genau den Job zu finden, der zu dir, deinen Wünschen und deinen Karrierezielen passt.

Gehalt und finanzielle Perspektiven als OTA

Deine Arbeit im OP ist anspruchsvoll, super wichtig und wird natürlich auch entsprechend bezahlt. Wenn du dich für den Beruf als OTA entscheidest, folgst du nicht nur deiner Leidenschaft für Medizin, sondern investierst auch in eine finanziell sichere Zukunft. Schauen wir uns mal genauer an, was du verdienen kannst.

Schon während der Ausbildung verdienst du dein eigenes Geld. Die Vergütung ist in der Regel tariflich geregelt und steigt mit jedem Ausbildungsjahr an – passend zu deinem wachsenden Wissen und deiner Verantwortung.

  • 1. Ausbildungsjahr: ca. 1.340 € brutto pro Monat
  • 2. Ausbildungsjahr: ca. 1.400 € brutto pro Monat
  • 3. Ausbildungsjahr: ca. 1.500 € brutto pro Monat

Dieses gestaffelte Gehalt gibt dir von Anfang an finanzielle Sicherheit und ist eine tolle Motivation auf dem Weg zur Abschlussprüfung.

Dein Gehalt nach der Ausbildung

Sobald du die Ausbildung in der Tasche hast, machst du auch beim Gehalt einen ordentlichen Sprung nach oben. Was du zum Einstieg verdienst, hängt von ein paar Dingen ab: dem Bundesland, dem Träger der Einrichtung (ob öffentlich, privat oder kirchlich) und dem geltenden Tarifvertrag, zum Beispiel dem TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst).

Dein Einstiegsgehalt ist eine solide Basis. Mit wachsender Berufserfahrung und zusätzlichen Qualifikationen hast du hervorragende Möglichkeiten, dein Einkommen über die Jahre kontinuierlich zu steigern.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass das durchschnittliche Jahresgehalt für OTAs in Deutschland bei etwa 52.700 Euro brutto liegt. Das sind rund 4.392 Euro brutto im Monat. Während das Einstiegsgehalt oft bei ca. 3.300 Euro brutto startet, klettert es mit über zehn Jahren Erfahrung im Schnitt auf 4.800 Euro monatlich.

Langfristige Entwicklung und dein Karrierepartner

Dein Gehalt ist also alles andere als statisch. Obendrauf kommen noch Zuschläge für Schicht-, Wochenend- und Feiertagsdienste, die dein monatliches Einkommen weiter aufbessern. Auch Weiterbildungen, etwa zum Praxisanleiter oder eine Spezialisierung in einem bestimmten chirurgischen Bereich, können dir die Tür zu neuen Gehaltsstufen öffnen.

Wenn du nach deiner Ausbildung das Beste aus deiner Karriere und deinen Finanzen herausholen willst, ist ein starker Partner wie Brekstar Medical an deiner Seite Gold wert. Wir vermitteln dich an Top-Einrichtungen, die übertariflich bezahlen und exzellente Arbeitsbedingungen bieten. In unserem ausführlichen Ratgeber zum OTA Gehalt gehen wir noch tiefer auf die Details und deine langfristigen Perspektiven ein.

Wo genau ist der Unterschied zu anderen OP-Berufen?

Im OP ist Teamwork alles. Verschiedene Spezialisten arbeiten hier Hand in Hand, und jede Rolle hat ihre ganz eigene, unverzichtbare Funktion. Um dir ein klares Bild davon zu machen, was den Job des Operationstechnischen Assistenten so besonders macht, schauen wir uns mal die Abgrenzung zu den engsten Kollegen an. So findest du schnell heraus, welche Position am besten zu deinen Talenten und Wünschen passt.

Der wohl wichtigste und häufigste Vergleich ist der zum Anästhesietechnischen Assistenten (ATA). Stell es dir am besten bildlich vor: Als OTA bist du direkt am Geschehen, am Operationstisch. Du bist quasi der verlängerte Arm des Chirurgenteams. Deine Welt sind die Instrumente, das sterile Feld und der reibungslose Ablauf des Eingriffs selbst.

Der ATA hingegen ist der Experte für die Narkose. Seine Hauptaufgabe ist es, in enger Abstimmung mit dem Anästhesisten die Narkose vorzubereiten, den Patienten an die Überwachungsgeräte anzuschließen und während der gesamten OP die Vitalfunktionen wie Atmung und Kreislauf im Auge zu behalten.

OTA vs. ATA – Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Die folgende Tabelle bringt die zentralen Unterschiede zwischen diesen beiden essenziellen Rollen im OP auf den Punkt.

Merkmal Operationstechnischer Assistent (OTA) Anästhesietechnischer Assistent (ATA)
Hauptfokus Assistenz bei der Operation, Instrumentenkunde, Sterilität Assistenz bei der Anästhesie, Überwachung der Vitalfunktionen
Arbeitsplatz Direkt am OP-Tisch („im sterilen Feld“) Am Kopfende des Patienten („am Anästhesiearbeitsplatz“)
Zentrale Aufgabe Vorausschauendes Anreichen von Instrumenten, technische Assistenz Einleitung, Aufrechterhaltung und Ausleitung der Narkose
Team Enge Zusammenarbeit mit dem chirurgischen Team Enge Zusammenarbeit mit dem Anästhesie-Team

Die Aufgaben sind also klar verteilt und greifen perfekt ineinander, um für maximale Patientensicherheit zu sorgen.

Und was ist mit der OP-Pflege?

Auch die Abgrenzung zur klassischen OP-Pflegekraft ist wichtig. Früher war der Weg in den OP meist eine spezielle Weiterbildung für bereits examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger. Die OTA-Ausbildung wurde später ins Leben gerufen, um einen direkten, hoch spezialisierten Ausbildungsweg für genau diese Aufgaben zu schaffen.

In der Praxis überschneiden sich die Tätigkeiten heute oft stark. Der entscheidende Unterschied liegt aber im Fundament: Pflegekräfte bringen ein breites, allgemeines Pflegewissen mit, während die OTA-Ausbildung von Tag eins an voll auf die technischen und assistierenden Abläufe im Operationssaal ausgerichtet ist. Wenn du mehr über die vielfältigen Karrierewege nach einer pflegerischen Grundausbildung erfahren möchtest, schau doch mal in unserem Beitrag über Jobs für Gesundheits- und Krankenpfleger vorbei.

Man könnte es so zusammenfassen: Während der ATA für den sicheren Schlaf und die Stabilität des Patienten sorgt, schaffst du als OTA die perfekten Rahmenbedingungen für den Chirurgen, damit die Operation ein voller Erfolg wird.

Deine Karrierechancen mit Brekstar Medical

Deine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum OTA ist nicht das Ende, sondern der Startschuss für eine richtig spannende berufliche Reise. Der Beruf bietet dir so viele Entwicklungsmöglichkeiten, die weit über den normalen OP-Alltag hinausgehen und dir erlauben, deine Karriere aktiv zu gestalten.

Professionelle Beratungssituation für Karriere mit Brekstar, Frau im Gespräch mit Kandidat am Schreibtisch

Weiterbildungen und Spezialisierungen

Sobald du ein paar Jahre wertvolle Berufserfahrung im OP gesammelt hast, stehen dir unzählige Türen offen. Du kannst dein Wissen vertiefen, mehr Verantwortung übernehmen und dein Profil als gefragte Fachkraft schärfen.

Hier sind ein paar Wege, die du einschlagen könntest:

  • Fachliche Spezialisierung: Tauche tief in hochkomplexe Gebiete ein, zum Beispiel in die Herz-, Gefäß- oder Neurochirurgie. Hier wirst du zum echten Experten.
  • Praxisanleitung: Du hast Spaß daran, dein Wissen weiterzugeben? Super! Dann übernimm die Ausbildung von OTA-Schülern und forme die nächste Generation von OP-Profis.
  • Studium: Mit einer Hochschulzugangsberechtigung in der Tasche kannst du sogar noch einen draufsetzen und Studiengänge wie Medizinpädagogik, Gesundheitsmanagement oder Physician Assistance anstreben.

Diese Pfade führen dich aus dem reinen OP-Alltag heraus und können dich in eine Führungsposition, in die Lehre oder ins Management bringen. Du entscheidest, wohin die Reise geht.

Deine Ausbildung ist das Fundament. Mit gezielten Weiterbildungen baust du darauf deine individuelle Karriere auf und erreichst neue berufliche Höhen.

Dein Karrierepartner Brekstar Medical

Und genau hier kommen wir ins Spiel. Als ausgebildete OTA bist du bei uns goldrichtig. Wir bei Brekstar Medical sehen uns nicht nur als Jobvermittler, sondern als dein persönlicher Karriere-Coach. Wir hören dir ganz genau zu, um herauszufinden, was dich antreibt und wo du hinwillst.

Egal, ob du eine neue Herausforderung suchst, dir endlich flexiblere Arbeitszeiten wünschst oder deine Karriere aufs nächste Level heben möchtest – wir kennen den Markt wie unsere Westentasche. Wir haben die Kontakte zu renommierten Kliniken und Praxen in ganz Deutschland und finden den Platz, an dem deine Fähigkeiten perfekt zur Geltung kommen.

Eine Partnerschaft mit uns ist wie ein Turbo für deine berufliche Entwicklung, denn wir öffnen dir Türen, die für andere vielleicht verschlossen bleiben. Erfahre mehr darüber, wie wir dich unterstützen können, in unserem Beitrag darüber, warum Brekstar dein Arbeitgeber für die Zukunft ist. Mit uns an deiner Seite planst du deinen nächsten Karriereschritt – strategisch und erfolgreich.

Häufig gestellte Fragen zum OTA Beruf

Zum Schluss wollen wir noch ein paar der häufigsten Fragen klären, die sich viele auf dem Weg zur OTA-Karriere stellen. Vielleicht schwirrt dir ja die eine oder andere davon auch im Kopf herum. Hier kommen die Antworten, die dir hoffentlich letzte Zweifel nehmen.

Wie stressig ist der Job als OTA wirklich?

Ganz ehrlich? Ja, der Beruf kann phasenweise extrem stressig sein. Notfälle, lange und knifflige Operationen oder unerwartete Komplikationen fordern ein enormes Maß an Konzentration. Du musst lernen, auch unter Hochdruck einen kühlen Kopf zu bewahren und absolut präzise zu arbeiten.

Aber genau diese Herausforderung ist es, die den Job für viele so unglaublich spannend und erfüllend macht. Ein gut eingespieltes Team und glasklare Abläufe sind dabei das A und O, um den Stress zu meistern. Mit der Zeit baust du eine professionelle Routine und eine innere Stärke auf, die dir im anspruchsvollen OP-Alltag den Rücken stärken.

Muss ich als OTA Blut sehen können?

Ja, daran führt kein Weg vorbei. Der direkte Umgang mit Blut, offenen Wunden und menschlichem Gewebe gehört zum Kern der täglichen Arbeit im Operationssaal. Eine gewisse grundlegende Belastbarkeit solltest du also mitbringen.

Die gute Nachricht ist: Du gewöhnst dich daran. Während der Ausbildung und den ersten Praxiseinsätzen wirst du schrittweise an diese Anblicke herangeführt. Es geht weniger darum, es zu „mögen“, sondern vielmehr darum, eine professionelle Distanz zu wahren und sich voll und ganz auf die medizinische Aufgabe zu konzentrieren.

Deine Professionalität zeigt sich darin, dass du dich auf die Technik und die Abläufe fokussierst, um dem Patienten bestmöglich zu helfen – der Anblick wird dabei zur Nebensache.

Welche Arbeitszeiten sind als OTA üblich?

Da Operationen rund um die Uhr stattfinden müssen, sind in den meisten Kliniken Schichtdienste, Rufbereitschaft sowie Einsätze am Wochenende und an Feiertagen die Regel. Die medizinische Versorgung kennt eben keine Pause.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten. In ambulanten OP-Zentren zum Beispiel sind oft geregeltere Arbeitszeiten möglich. Flexible Modelle wie Teilzeit sind ebenfalls weit verbreitet, was den Beruf für unterschiedliche Lebensphasen attraktiv macht. Und genau hier kommen spezialisierte Personaldienstleister wie Brekstar Medical ins Spiel: Wir helfen dir, den Job zu finden, der perfekt zu deinem Leben passt.

Kann ich als OTA auch im Ausland arbeiten?

Absolut! Die deutsche OTA-Ausbildung genießt international einen hervorragenden Ruf. Eine Anerkennung deiner Qualifikation im Ausland ist daher grundsätzlich möglich, hängt aber immer von den genauen Bestimmungen des jeweiligen Ziellandes ab.

Innerhalb der EU ist die Anerkennung oft unkomplizierter, es können aber zusätzliche Prüfungen oder Anpassungslehrgänge nötig sein. Und eine Sache ist natürlich unerlässlich: richtig gute Sprachkenntnisse des Landes, in dem du arbeiten möchtest.


Bist du bereit, deine Karriere als OTA auf das nächste Level zu heben? Bei Brekstar Medical finden wir für dich den Job, der nicht nur zu deinen Fähigkeiten, sondern auch zu deinem Leben passt – mit Top-Bezahlung, Flexibilität und einem Dienstwagen.

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