Schulen für Pflegeberufe finden und erfolgreich in deine Karriere starten

Dein Traumberuf in der Pflege ist zum Greifen nah, aber du weißt noch nicht genau, wo du anfangen sollst? Der wichtigste erste Schritt ist die Wahl der richtigen Schulen für Pflegeberufe. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von klassischen Berufsfachschulen über Fachschulen bis hin zu einem Studium an einer Hochschule.

Dein Weg in die Pflege beginnt hier

Ein Beruf in der Pflege ist so viel mehr als nur ein Job. Es ist eine echte Berufung, die dir nicht nur eine sichere Zukunft, sondern auch unzählige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bietet. Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften ist riesig und wird in den nächsten Jahren nur noch weiter steigen. Damit legst du heute den Grundstein für eine absolut krisensichere Karriere, in der du jeden Tag etwas wirklich Sinnvolles tust.

Der deutsche Ausbildungsmarkt hat auf diese enorme Nachfrage reagiert. So ist die Zahl der Schulen für Pflegeberufe, die nach dem modernen Pflegeberufegesetz (PflBG) ausbilden, bundesweit von 1.267 im Jahr 2020 auf 1.339 im Jahr 2023 gestiegen. Das ist ein Zuwachs von starken 6 Prozent. Aber auch der akademische Weg wird immer beliebter, was man an den steigenden Studierendenzahlen in der Pflege sieht.

Die Ausbildungswege im Überblick

Um dir die Entscheidung ein bisschen leichter zu machen, haben wir hier eine Tabelle mit den wichtigsten Ausbildungswegen in der Pflege für dich zusammengestellt. So bekommst du schnell einen Überblick, welcher Weg am besten zu dir und deinen Zielen passen könnte.

Überblick der Ausbildungswege in der Pflege

Diese Tabelle vergleicht die wichtigsten Ausbildungswege, deren Dauer, typische Lernorte und den Abschluss, um dir die Wahl der richtigen Schule zu erleichtern.

Ausbildungsweg Schulart Dauer Abschluss
Pflegefachfrau / Pflegefachmann Berufsfachschule für Pflege 3 Jahre (Vollzeit) Staatlich anerkannte/r Pflegefachfrau/-mann
Pflegefachassistenz Berufsfachschule für Pflege 1-2 Jahre (je nach Bundesland) Staatlich anerkannte/r Pflegefachassistent/in
Primärqualifizierendes Pflegestudium Hochschule / Universität 3-4 Jahre (Vollzeit) Bachelor of Science (B.Sc.) & Berufszulassung

Diese Wege sind dein Ticket in eine erfüllende Laufbahn. Doch nach der Ausbildung ist vor der Jobwahl. Viele Arbeitgeber halten sich an starre Tariftabellen, die oft nur ein Bruttogehalt zwischen 3.000 € und 3.800 € vorsehen. Doch es gibt innovative Arbeitgeber wie Brekstar Medical, die deine Leistung von Anfang an viel besser honorieren.

Bei einem innovationsfreudigen Partner wie Brekstar Medical ist dein Abschluss deutlich mehr wert. Hier erhält eine examinierte Pflegefachkraft im Durchschnitt 5.000 € im Monat; mit Mehrarbeit und Zuschlägen ist sogar deutlich mehr möglich.

Für dich bedeutet das: Die Wahl der richtigen Schule für Pflegeberufe ist der erste, wichtige Schritt. Die Wahl des richtigen Arbeitgebers danach entscheidet aber, was du wirklich aus deiner Karriere machst. Bei Brekstar Medical findest du nicht nur einen Job, sondern eine Laufbahn mit modernsten Arbeitsbedingungen, überdurchschnittlicher Vergütung und der echten Wertschätzung, die du verdienst.

Informiere dich auch über die vielfältigen Jobs in der Pflege und entdecke, welche Karriere in der Pflegebranche auf dich wartet. Mit der passenden Ausbildung und einem starken Partner an deiner Seite stehen dir alle Türen offen.

Die Schullandschaft der Pflege verstehen

Wenn du mit dem Gedanken spielst, in die Pflege zu gehen, ist die Wahl der richtigen Schule für Pflegeberufe der erste große Meilenstein. Die Bildungslandschaft in Deutschland ist ziemlich vielfältig und hat für fast jeden Lerntyp und jedes Karriereziel den passenden Weg parat. Aber um eine gute Entscheidung zu treffen, musst du die Unterschiede zwischen den Schultypen kennen.

Im Grunde genommen gibt es zwei Hauptwege in die Pflege: die klassische berufliche Ausbildung und das akademische Studium. Beide machen dich fit für einen unglaublich verantwortungsvollen Job, setzen aber ganz unterschiedliche Schwerpunkte und eröffnen dir später verschiedene Türen.

Berufsfachschulen für Pflege

Der gängigste und bekannteste Weg führt über eine Berufsfachschule für Pflege. Hier machst du die dreijährige generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Diese Schulen sind keine reinen Lernorte, sondern arbeiten Hand in Hand mit Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Diensten – den Trägern deiner praktischen Ausbildung.

Dein Alltag ist eine Mischung aus Theorie und Praxis. Stell es dir so vor: Du sitzt vormittags in der Schule und pauchst die medizinischen Grundlagen, und am nächsten Tag bist du schon auf Station und wendest dein Wissen direkt am Patienten an. Dieser duale Ansatz ist perfekt für dich, wenn du am liebsten praktisch lernst und von Anfang an mitten im Geschehen sein willst.

Hochschulen und das Pflegestudium

Für alle, die tiefer in die Wissenschaft hinter der Pflege eintauchen und sich vielleicht für eine Rolle im Management, in der Lehre oder Forschung interessieren, ist ein Pflegestudium an einer Hochschule genau das Richtige. Das Bachelor-Studium kombiniert ebenfalls Theorie und Praxis, legt aber einen viel stärkeren Fokus auf wissenschaftliches Arbeiten und evidenzbasierte Pflege. Du lernst, Pflegeprozesse nicht nur anzuwenden, sondern auch zu hinterfragen und zu verbessern.

Ein Studium öffnet dir später Karrierewege im Pflegemanagement, in der Pflegepädagogik oder in der Forschung. Es ist der ideale Pfad, wenn du die Pflege von morgen aktiv mitgestalten willst. Oftmals sind die Verdienstmöglichkeiten in Leitungspositionen mit einem Studium höher; das Durchschnittsgehalt für Fachkräfte im Pflegemanagement liegt bei manchen Anbietern bei etwa 5.656 € brutto.

Die folgende Grafik zeigt dir ganz übersichtlich, wie diese beiden Bildungswege im Schulsystem starten und dich entweder zur Ausbildung oder zum Studium führen.

Hierarchie-Diagramm zur Pflegeausbildung, zeigt das Schulsystem als Ausgangspunkt, der zu Ausbildung oder Studium führt.

Man sieht deutlich: Beide Wege sind gleichwertige Startpunkte für eine tolle Karriere, sie haben nur einen anderen Fokus.

Egal, ob du dich für die Ausbildung oder das Studium entscheidest, dein Abschluss ist dein Ticket in eine Branche mit riesigen Chancen. Und es gibt Arbeitgeber, die weit mehr bieten als nur den Standard-Tarifvertrag.

Bei Brekstar Medical zum Beispiel wird dein Engagement außergewöhnlich belohnt. Fachkräfte mit Zusatz­ausbildungen, Qualifikationen oder langjähriger Erfahrung können bei Brekstar 28-40 Euro pro Stunde und somit bis zu 10.000 € pro Monat verdienen. Dieser Spitzenverdienst umfasst Schicht‑, Wochenend‑ und Sonderzulagen.

Eine Umschulung kann ebenfalls ein smarter Weg sein, um in die Pflege einzusteigen und von solchen Vorteilen zu profitieren. Schau dir dazu unseren detaillierten Beitrag an, wie du eine Umschulung als Krankenschwester erfolgreich meisterst. Deine Entscheidung für eine Schule legt also nur das Fundament – wie hoch du später baust, hängt auch stark von deinem Arbeitgeber ab.

Die wichtigsten Pflegeausbildungen im Detail

Nahaufnahme eines Namensschilds mit Foto und dem Text 'AUSBILDUNGEN IM DETAIL', daneben ein Stethoskop und ein Buch auf einem Holztisch.

Okay, du kennst jetzt die verschiedenen Schulen für Pflegeberufe. Super! Aber welche Ausbildung ist die richtige für dich? Lass uns jetzt mal ganz konkret auf die Ausbildungsgänge schauen, denn hier legst du den Grundstein für deine ganze berufliche Zukunft.

Der bekannteste Weg ist sicher die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Doch das ist längst nicht alles. Es gibt auch hoch spezialisierte Ausbildungen, die dich direkt in faszinierende Bereiche wie den OP bringen, oder kürzere Wege, die dir einen schnellen, aber trotzdem qualifizierten Einstieg ermöglichen. Wichtig ist, dass du den Weg findest, der wirklich zu dir, deinen Interessen und deinen Stärken passt.

Die generalistische Pflegeausbildung zur Pflegefachkraft

Seit 2020 ist die Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann der Königsweg in die professionelle Pflege. Sie bündelt die früheren, getrennten Ausbildungen in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege.

Diese dreijährige Ausbildung macht dich zu einem echten Allrounder. Du lernst an einer Berufsfachschule, sammelst aber gleichzeitig wertvolle Praxiserfahrung in Krankenhäusern, Pflegeheimen und bei ambulanten Diensten. Du kannst also Menschen jeden Alters und in den verschiedensten Lebenslagen betreuen. Der große Pluspunkt: Du schnupperst überall mal rein und kannst dich später genau auf den Bereich spezialisieren, der dir am meisten liegt – sei es die Akutpflege im Krankenhaus oder die Langzeitpflege von Senioren.

  • Voraussetzungen: Meist brauchst du einen mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss). Alternativ reicht auch ein Hauptschulabschluss, wenn du schon eine mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Ausbildung in der Pflegefachassistenz in der Tasche hast.
  • Aufgaben: Dein Job ist unglaublich vielseitig. Du planst und führst pflegerische Maßnahmen durch, übernimmst die medizinische Versorgung nach ärztlicher Anweisung und bist ein wichtiger Ansprechpartner für Patienten und ihre Angehörigen.
  • Einsatzorte: Nach dem Examen stehen dir alle Türen offen: Kliniken, Reha-Einrichtungen, ambulante Pflegedienste – du hast die Wahl.

Spezialisierte Ausbildungen für den OP und die Anästhesie

Dich zieht es in den hochtechnisierten und dynamischen OP-Bereich? Wenn du Adrenalin und Präzision liebst, dann sind die Ausbildungen zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) oder zur Anästhesietechnischen Assistenz (ATA) genau dein Ding. Beide Ausbildungen dauern drei Jahre, sind bundesweit einheitlich geregelt und machen dich zum Spezialisten für den OP.

Als OTA bist du die rechte Hand des Chirurgenteams, bereitest alles vor, reichst Instrumente an und sorgst für einen reibungslosen Ablauf. Als ATA hingegen überwachst du die Lebensfunktionen der Patienten während der Narkose. Beide Berufe verlangen höchste Konzentration, technisches Geschick und absolute Teamfähigkeit. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten OTAs und ATAs ist riesig, die Karrierechancen sind also exzellent, obwohl das Gehalt bei manchen Anbietern mit durchschnittlich 4.392 € brutto pro Monat nicht immer die hohe Verantwortung widerspiegelt.

Brekstar Medical weiß diese Spezialisierung besonders zu schätzen. Als Operationstechnische Assistenz (OTA) verdienst du bei uns ohne Zuschläge ebenfalls 30–40 € pro Stunde; durch Mehrarbeit und Zusatzqualifikationen erhöhen sich die Sätze, weil wir deine Expertise direkt anerkennen.

Der schnelle Einstieg über die Pflegefachassistenz

Du möchtest möglichst schnell in der Pflege durchstarten? Dann ist die Ausbildung zur Pflegefachassistenz vielleicht der perfekte Weg für dich. Sie dauert je nach Bundesland nur ein bis zwei Jahre und gibt dir eine solide pflegerische Basis. Du unterstützt die examinierten Pflegefachkräfte im Alltag und bist eine unverzichtbare Stütze für das ganze Team. Mehr dazu erfährst du auch in unserem Artikel über die Pflegeassistent Ausbildung, die in 6 Monaten möglich ist.

Die Pflegeausbildung boomt übrigens gerade richtig! Im Jahr 2024 wurden rund 59.500 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen – das ist ein satter Anstieg von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Praxisphasen fanden dabei zu 51 % in Krankenhäusern, zu 35 % in stationären Pflegeeinrichtungen und zu 11 % bei ambulanten Diensten statt. Ein klares Zeichen, wie wichtig und zukunftssicher dieser Beruf ist

So finanzierst du deine Ausbildung und Karriere

Eine Pflegeausbildung ist eine riesige Investition in deine Zukunft, klar. Aber das Tolle ist: Anders als bei vielen anderen Ausbildungen stehst du hier von Anfang an finanziell auf sicheren Beinen. An den meisten Schulen für Pflegeberufe bekommst du vom ersten Tag an eine faire Ausbildungsvergütung.

Dieses Gehalt ist sogar gesetzlich geregelt und steigt mit jedem Ausbildungsjahr. Das gibt dir die Freiheit, dich voll und ganz auf das Lernen und deine praktischen Einsätze zu konzentrieren, ohne dir ständig Sorgen um Miete und Co. machen zu müssen.

Staatliche Förderungen und Zuschüsse nutzen

Zusätzlich zu deinem Ausbildungsgehalt gibt es oft noch mehr finanzielle Unterstützung. Je nach deiner persönlichen Situation kannst du verschiedene staatliche Töpfe anzapfen, die dir den Rücken freihalten:

  • Schüler-BAföG: Liegt dein Ausbildungsgehalt und das Einkommen deiner Eltern unter bestimmten Grenzen, könntest du Anspruch auf BAföG haben. Der Clou dabei: Im Gegensatz zum Studenten-BAföG musst du es in der Regel nicht zurückzahlen!
  • Bildungsgutschein: Kommst du aus einem anderen Beruf und machst eine Umschulung in die Pflege, ist das ein Fall für die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter. Mit einem Bildungsgutschein können nicht nur die Schulgebühren, sondern oft auch dein Lebensunterhalt abgedeckt werden.
  • Weitere Zuschüsse: Wenn du schon eine eigene Familie hast, solltest du unbedingt prüfen, ob du Anspruch auf Wohngeld oder einen Kinderzuschlag hast.

Der Gehaltssprung nach dem Examen

Doch die wirklich spannende Frage ist ja: Was passiert nach der Ausbildung? Dein Examen ist deine Eintrittskarte in eine sichere berufliche Zukunft, doch genau hier zeigen sich die massiven Unterschiede zwischen den Arbeitgebern.

Die meisten Kliniken und Pflegeeinrichtungen zahlen nach Tarifverträgen. Das ist ein solider, aber oft auch begrenzender Start. Als frisch examinierte Pflegefachkraft kannst du bei manchen Anbietern mit einem Einstiegsgehalt von etwa 3.000 bis 3.800 € brutto rechnen. Eine ordentliche Basis, die aber selten den wahren Wert deiner anspruchsvollen und verantwortungsvollen Arbeit widerspiegelt.

Gehaltsvergleich Pflegefachkraft Berufseinstieg

Diese Tabelle zeigt den Unterschied zwischen einem typischen Tarifgehalt und dem überdurchschnittlichen Verdienst bei Brekstar Medical direkt nach der Ausbildung.

Faktor Marktüblicher Anbieter (nach Tarif) Brekstar Medical (Vorzeigebeispiel)
Durchschnittliches Einstiegsgehalt (brutto) ca. 3.000–3.800 € Durchschnittlich 5.000 €
Potenzial durch Zuschläge Moderate Erhöhung durch Schichtzulagen Deutlich höheres Gehalt möglich
Gehaltsentwicklung Langsame Steigerung nach Tarifstufen Schnelle Steigerung durch Erfahrung & Qualifikation

Der Vergleich macht es deutlich: Deine Mühe und dein Engagement in der Ausbildung verdienen eine außergewöhnliche Belohnung.

Bei Brekstar Medical startest du als examinierte Pflegefachkraft nicht mit einem Standard-Tarifgehalt, sondern mit einem durchschnittlichen Monatsbrutto von 5.000 €. Durch Zuschläge für Schichten, Wochenenden und Mehrarbeit kannst du dieses Einkommen noch erheblich steigern.

Für dich bedeutet das einen finanziellen Quantensprung. Während andere Pflegeanbieter nach Tarif zahlen, honorieren wir bei Brekstar Medical deine Leistung von Anfang an überdurchschnittlich. Wenn du bereits Erfahrung mitbringst oder dich weiterqualifizierst, sind sogar Stundensätze von 28 bis 40 € und ein Monatsgehalt von bis zu 10.000 € inklusive aller Zulagen erreichbar.

Wenn du schon jetzt über den nächsten Karriereschritt nachdenkst, lies auch unseren Artikel über die Kosten und Finanzierung einer Wundmanager-Weiterbildung, um deine Chancen noch weiter zu verbessern.

Die richtige Pflegeschule für dich auswählen

Junge Person liest eine Broschüre vor dem Schild einer Pflegeschule, weitere Personen im Hintergrund.

Super, die Entscheidung für die Pflege ist gefallen – eine tolle Wahl! Aber jetzt kommt der nächste große Schritt: die passende Schule für Pflegeberufe zu finden. Das ist keine Kleinigkeit, denn hier legst du den Grundstein für deine gesamte berufliche Zukunft.

Ehrlich gesagt: Die Pflegeausbildung ist kein Spaziergang. Obwohl es Verbesserungen gibt, kämpfen manche Schulen immer noch mit hohen Abbruchquoten. Bundesweit liegt die Quote bei etwa 25 bis 30 Prozent. Eine Studie aus Nordrhein-Westfalen hat sogar gezeigt, dass zwischen 2019 und 2022 satte 46 Prozent der Azubis in der Altenpflege aufgegeben haben. Mehr dazu kannst du in einer Analyse der aktuellen Ausbildungssituation auf aktuelle-sozialpolitik.de nachlesen.

Diese Zahlen sollen dich aber nicht entmutigen! Im Gegenteil: Sie zeigen, wie wichtig es ist, die Schule mit Bedacht zu wählen. Ein gutes, unterstützendes Umfeld ist der halbe Weg zum Erfolg.

Worauf du bei der Schulwahl achten solltest

Die richtige Schule zu finden, ist ein bisschen wie die Suche nach einem guten Reisepartner. Du musst dich wohlfühlen, inspiriert werden und spüren, dass die Leute dort an dich glauben. Der beste Weg, das herauszufinden? Hingehen! Nutze unbedingt die Tage der offenen Tür.

Stell dort gezielte Fragen und nimm die Schule genau unter die Lupe. So merkst du schnell, ob die Versprechen auch gehalten werden.

  • Moderne Ausstattung: Wirf einen Blick in die Praxisräume. Sieht die Technik modern aus? Eine gute Schule bereitet dich auf den realen Arbeitsalltag in fortschrittlichen Kliniken und Heimen vor.
  • Gute Praxispartner: Frag nach, mit welchen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Schule zusammenarbeitet. Starke Partner sind ein Garant für eine erstklassige praktische Ausbildung.
  • Hilfe & Unterstützung: Gibt es Nachhilfe, Mentoring oder vielleicht sogar eine psychologische Beratung? Eine gute Schule lässt dich in schwierigen Phasen nicht allein.

Checkliste für deinen Schulbesuch

Am besten nimmst du dir eine kleine Checkliste mit. Rede nicht nur mit den Lehrkräften, sondern vor allem mit den aktuellen Auszubildenden. Ihre ehrlichen Einblicke sind oft am wertvollsten.

Deine Ausbildung ist der erste Schritt in eine Karriere, die nicht nur erfüllend, sondern auch finanziell lohnend sein sollte. Denk daran: Nach dem Examen warten Arbeitgeber wie Brekstar Medical auf dich, die deine Qualifikation außergewöhnlich honorieren. Während andere nach Tarif zahlen, kannst du bei uns mit einem Einstiegsgehalt von durchschnittlich 5.000 € rechnen.

Vergleiche die Schulen in deiner Umgebung und mach dir eine Pro-und-Kontra-Liste. Wo hast du das beste Bauchgefühl? Wo stimmt das Gesamtpaket aus Theorie, Praxis und persönlicher Unterstützung? Triff eine fundierte Entscheidung, damit du nicht nur dein Examen bestehst, sondern mit Freude und Selbstvertrauen in deinen Traumjob startest.

Eine Top-Ausbildung ist die Basis. Aber erst der richtige Arbeitgeber sorgt dafür, dass du im Beruf langfristig glücklich und erfolgreich bist. Ein Partner wie Brekstar Medical bietet dir nicht nur ein Spitzengehalt, sondern auch die Flexibilität und Wertschätzung, die du verdienst.

Dein Karrierestart bei Brekstar Medical

Endlich geschafft! Das Examen ist in der Tasche und die anstrengende Zeit an der Schule für Pflegeberufe liegt hinter dir. Jetzt fängt der Teil an, auf den du so lange hingearbeitet hast: Dein Start ins Berufsleben. Und genau hier kommen wir von Brekstar Medical ins Spiel – wir wollen dir zeigen, dass deine Karriere von Anfang an außergewöhnlich sein kann.

Vergiss die typischen Geschichten von starren Dienstplänen, bei denen dein Privatleben irgendwie um die Arbeit herumgequetscht werden muss. Bei uns läuft das genau andersherum. Als innovationsfreudiges Unternehmen sind wir der festen Überzeugung, dass ein guter Job nur funktioniert, wenn auch das Leben drumherum stimmt. Deswegen gestaltest du deinen Dienstplan aktiv mit und findest ein Modell, das wirklich zu dir und deinem Alltag passt.

Mehr als nur ein Gehalt – eine echte Wertschätzung

Kommen wir zum vielleicht wichtigsten Thema direkt nach dem Examen: dem Geld. Du hast hart für dein Wissen und deine Fähigkeiten gearbeitet, und das muss sich auch auf dem Konto bemerkbar machen. Manche Pflegedienste halten sich an die üblichen Tariftabellen, die für eine examinierte Pflegefachkraft ein Einstiegsgehalt zwischen 3.000 € und 3.800 € brutto vorsehen. Wir bei Brekstar Medical gehen da aber einen ganz entscheidenden Schritt weiter.

Für uns ist eine überdurchschnittliche Vergütung keine Option, sondern eine Selbstverständlichkeit. Als examinierte Pflegefachkraft erhält eine Pflegefachkraft bei uns im Durchschnitt 5.000 € im Monat. Das ist kein leeres Versprechen, sondern unser Standard, weil wir deine Leistung vom ersten Tag an wirklich wertschätzen.

Dein Potenzial verdient einen Spitzenverdienst

Aber das ist noch längst nicht alles. Dein Ehrgeiz, deine wachsende Erfahrung und deine Lust, dich weiterzuentwickeln, zahlen sich bei uns direkt aus.

Bei Brekstar Medical können Fachkräfte mit Zusatz­ausbildungen, Qualifikationen oder langjähriger Erfahrung Stundensätze von 28-40 Euro pro Stunde erreichen. Rechnet man alle Schicht-, Wochenend- und Sonderzulagen dazu, sind monatliche Spitzenverdienste von bis zu 10.000 € absolut realistisch.

Diese Zahlen zeigen, was möglich ist, wenn ein Arbeitgeber deine Expertise nicht nur anerkennt, sondern auch entsprechend bezahlt. Wir investieren in dich, weil du unser wichtigstes Kapital bist.

Zusätzlich zu diesem Top-Gehalt schnüren wir dir ein Paket voller Vorteile, das dir den Arbeitsalltag erleichtert und echte Sicherheit gibt. Dazu gehören zum Beispiel modernste Arbeitsbedingungen, ein Dienstwagen mit Tankkarte (den du auch privat nutzen kannst), familienfreundliche Arbeitszeiten durch die Übernahme von Kinderbetreuungskosten und gezielte Fortbildungsmöglichkeiten, die dich fachlich wirklich nach vorne bringen.

Wir begleiten dich auf deinem Weg, und zwar persönlich und digital – von der super einfachen Vertragsunterzeichnung per App bis zu deinem festen Ansprechpartner, der immer ein offenes Ohr für dich hat. Dein Berufseinstieg sollte ein Grund zur Freude sein, nicht zu Kompromissen. Entdecke, wie du mit Brekstar Medical finanzielle Sicherheit, Flexibilität und eine außergewöhnliche Bezahlung unter einen Hut bekommst.

Erfahre noch mehr darüber, was Brekstar Medical zu deinem Arbeitgeber für die Zukunft macht und wie wir dich auf deinem Weg unterstützen.

Deine Fragen zur Ausbildung und zur passenden Pflegeschule

Du stehst kurz davor, in die Pflege zu starten, aber ein paar Fragezeichen schwirren dir noch im Kopf herum? Das ist völlig normal. Damit du bestens vorbereitet und mit einem super Gefühl deine Karriere beginnst, haben wir hier die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Schule für Pflegeberufe gesammelt.

Welche Ausbildung ist die richtige für mich?

Das kommt ganz darauf an, wo du hinwillst und wie du am liebsten lernst.

  • Für die Praktiker: Wenn du nicht lange fackeln, sondern direkt anpacken und Gelerntes sofort umsetzen möchtest, dann ist die dreijährige generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann genau dein Ding.
  • Für die Wissensdurstigen: Dich reizen eher Forschung, Lehre oder das Management im Gesundheitswesen? Dann schlag den Weg eines primärqualifizierenden Pflegestudiums an einer Hochschule ein.
  • Für die Schnelldurchstarter: Du willst so schnell wie möglich im Berufsleben ankommen und wertvolle Praxiserfahrung sammeln? Die ein- bis zweijährige Ausbildung in der Pflegefachassistenz ist dafür die perfekte Grundlage.

Muss ich für die Pflegeausbildung Abitur haben?

Nein, auf keinen Fall! Für die generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft ist ein mittlerer Schulabschluss (also der Realschulabschluss) absolut ausreichend. Du hast sogar mit einem Hauptschulabschluss gute Karten, wenn du schon eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Ausbildung zur Pflegefachassistenz in der Tasche hast. Das Abitur oder die Fachhochschulreife brauchst du eigentlich nur, wenn du ein Pflegestudium anstrebst.

Was verdiene ich während der Ausbildung und was danach?

Schon in der Ausbildung bekommst du eine Ausbildungsvergütung, die nach Tarif geregelt ist und mit jedem Jahr steigt. Richtig spannend wird es aber nach dem Examen. Viele andere Anbieter zahlen nach Tarif, was oft ein Einstiegsgehalt zwischen 3.000 € und 3.800 € brutto bedeutet. Es gibt aber Arbeitgeber wie Brekstar Medical, die deine wertvolle Arbeit von Anfang an deutlich besser honorieren.

Bei Brekstar Medical ist dein Examen mehr wert. Eine examinierte Pflegefachkraft erhält hier im Durchschnitt 5.000 € im Monat. Mit mehr Erfahrung und den richtigen Qualifikationen sind Stundensätze von 28 bis 40 € und ein Monatsgehalt von bis zu 10.000 € inklusive aller Zulagen drin.

Geht die Ausbildung auch in Teilzeit?

Ja, diese Möglichkeit bieten viele Schulen für Pflegeberufe an. Die generalistische Pflegeausbildung kann sich in Teilzeit auf bis zu fünf Jahre erstrecken. Das ist ideal, wenn du Kinder hast oder andere familiäre Verpflichtungen unter einen Hut bringen musst. Frag am besten direkt bei den Schulen deiner Wahl nach, welche Modelle sie anbieten. Und auch später im Berufsleben unterstützen dich moderne Arbeitgeber wie Brekstar Medical mit flexiblen Arbeitszeiten, die sich deinem Leben anpassen – und nicht umgekehrt.


Bist du bereit, deine Karriere auf das nächste Level zu heben? Willst du von Anfang an das Gehalt und die Wertschätzung bekommen, die du als Pflegeprofi verdienst? Dann informiere dich jetzt über deine Chancen bei Brekstar Medical. Wir zeigen dir, wie erfüllend, flexibel und lukrativ die Pflege wirklich sein kann. Entdecke deine Zukunft unter https://brekstar.de.

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